Wasserversorgung in Tijuana zu 80 Prozent wiederhergestellt

Die Staatliche Kommission für öffentliche Dienste von Tijuana (CESPT) meldete, dass die Wiederherstellung der Wasserversorgung 80 % in der Stadt und Playas de Rosarito erreicht hat. Der Ausfall ging auf Rehabilitierungsarbeiten am Aquädukt Florido-Aguaje zurück und die Erholung begann sonntagnachmittag. Die Behörden fordern sparsamen Wassergebrauch während des schrittweisen Prozesses.

Am Sonntag um 18:00 Uhr Ortszeit begann die CESPT die schrittweise Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung, die in 691 Vierteln von Tijuana und Playas de Rosarito, Baja California, unterbrochen worden war. Der Ausfall resultierte aus technischen Rehabilitierungs- und Rohrverbindungsarbeiten am zentralen Florido-Aguaje-Aquädukt für die regionale Wasserversorgung. Die Maßnahmen umfassen den Austausch von Rohrabschnitten, die Beseitigung festgestellter Lecks sowie die Aufrüstung veralteter Infrastruktur, um die Systemeffizienz zu steigern und künftige Störungen zu verhindern. Diese Schritte sind Teil eines umfassenden Plans zur Stärkung des lokalen Hydronetzes, bedingt durch das Alter der Bauteile und natürlichen Verschleiß. Bis 18:30 Uhr montags war der Dienst zu 80 % wiederhergestellt, wobei der gesamte Prozess 36 Stunden dauert. Die CESPT nannte betroffene Bereiche wie Aldo Esquer, Armando V, Florido und Paraíso, Reforma sowie Rosarito-Gemeinden. Zur Meldung von Problemen sollen Anwohner die 073 wählen und Kontonummer, Stadtteil und Straße nennen. Die Behörden raten vom übermäßigen Wasserverbrauch ab, beschränken ihn auf essenzielle Tätigkeiten, Hauptkleppen geöffnet zu lassen und Wasserhähne in Haushalten oder Betrieben geschlossen zu halten. Dieser Fortschritt entlastet ein anfälliges Wassersystem in der Region, erfordert jedoch öffentliche Geduld bis zur vollständigen Wiederherstellung.

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