Stromversorgung auf Linie A der Metro von Mexico-Stadt nach Ausfall wiederhergestellt

Eine Schwankung der externen Stromversorgung verursachte eine vorübergehende Unterbrechung des Betriebs auf der Linie A der Metro von Mexico-Stadt. Die Behörden koordinierten eine schnelle Wiederaufnahme der Operationen, und der Betrieb läuft nun normal. Der Metro-Direktor dankte den betroffenen Nutzern für ihr Verständnis.

Die Bundesstromkommission (CFE) teilte mit, dass die Stromversorgung auf der Linie A der Metro von Mexico-Stadt nach einem Versorgungsausfall wieder normal läuft. Diese Unterbrechung, verursacht durch eine externe Schwankung bei den Operationen des Sammelverkehrssystems Metro (STCM), beeinträchtigte den Betrieb seit dem Morgen, wobei Fahrgäste dunkle Stationen und Halte in Orten wie der Station La Paz meldeten.  Metro-Direktor Adrián Rubalcava erklärte in sozialen Medien, dass der Betrieb ab 15:29 Uhr nicht verfügbar war, aber eine Stunde später wieder aufgenommen wurde. „Linie A der Metro ist wieder mit Strom versorgt, und der Betrieb von Pantitlán nach La Paz wird in beide Richtungen wiederaufgenommen, nachdem eine elektrische Schwankung außerhalb der Systemoperationen behoben wurde“, bemerkte Rubalcava. Er fügte hinzu, dass die Zirkulation der Züge schrittweise normalisiert wird und eine Koordination mit der CFE zur Wiederherstellung der Stromversorgung läuft.  Fahrgäste äußerten Frustration über den Mangel an Informationen während der Evakuierung. „Es gab kein Licht, wird es länger dauern, bis wir weiterfahren? Wir stehen an der Station La Paz still“, kommentierte ein Nutzer. Ein anderer kritisierte: „Linie A an La Paz geschlossen. Hört auf, hohe Auslastung zu beschuldigen, Züge fahren alle 15 Minuten, wie erwartet ihr da keine hohe Auslastung?“. Rubalcava dankte für das Verständnis: „Wir schätzen das Verständnis der Nutzer in dieser Situation“.  Die CFE bestätigte ihre Unterstützung für das STCM über soziale Medien und betonte, dass das System derzeit problemlos funktioniert. Es wurden keine Verletzungen oder größeren Schäden beim Vorfall am 3. Februar gemeldet.

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