Die Comisión Federal de Electricidad (CFE) überwacht den Wintersturm „Fern“ weiterhin, um die Stromversorgung in ganz Mexiko sicherzustellen. Am 24. Januar 2026 wurden Stromausfälle in Chihuahua und Durango, verursacht durch das Wetterereignis, behoben. Am nächsten Tag wurde der Energiebedarf auf stabile Niveaus mit einem großen Reservepuffer berichtet.
Die Comisión Federal de Electricidad (CFE) hat Überwachungsmaßnahmen im Hinblick auf den Wintersturm „Fern“ aktiviert, der die nördlichen Regionen Mexikos betrifft. Die Leitung des Notfallreaktionssteuerungsgremiums unter Direktorin General Emilia Calleja Alor tagt permanent, gemäß Anweisungen von Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo und in Abstimmung mit der Secretaría de Energía. Am Samstag, dem 24. Januar 2026, um 19:30 Uhr, teilte die CFE mit, dass der Stromservice im ganzen Land normal läuft. Unterbrechungen ereigneten sich in den Gemeinden Balleza und Guadalupe y Calvo in Chihuahua sowie Guanaceví und Tamazula in Durango, verursacht durch das Wetterphänomen. Diese Ausfälle wurden vollständig behoben. Zudem erhielt die Minera San Julián ihren Stromanschluss zurück, nachdem ein umgestürzter Baum die Unterbrechung verursacht hatte. Am folgenden Tag, Sonntag, dem 25. Januar, um 11:00 Uhr, wurden in der Sitzung des Steuerungsgremiums die Umweltbedingungen und der Status des Nationalen Verbundnetzes (SIN) überprüft. Der Strombedarf lag bei 30.758 MW mit einem operativen Reservepuffer von 60,08 Prozent, was 18.479 MW verfügbare Kapazität zur Bewältigung von Bedarfssteigerungen oder Störungen entspricht. Die CFE bekräftigt ihr Engagement gegenüber der Öffentlichkeit für eine effiziente und durchgehende Energieversorgung. Über relevante Ereignisse werden zeitnah Updates gegeben, im Einklang mit präsidentialen Direktiven.