Der Gouverneur von Sonora, Alfonso Durazo Montaño, unternahm eine Arbeitsreise nach San Luis Río Colorado und überreichte 145 Grundbucheinträge sowie 14 Streifenwagen, um die Eigentumssicherheit und die öffentliche Sicherheit zu verbessern. Er hob eine Reduktion von 95 Prozent bei vorsätzlichen Tötungsdelikten durch interinstitutionelle Koordination hervor. Zudem kündigte er den Bau von 2.536 Wohneinheiten bis 2027 an und besichtigte das neue IMSS-Krankenhaus.
Der Gouverneur von Sonora, Alfonso Durazo Montaño, leitete eine Arbeitsreise nach San Luis Río Colorado, Sonora, mit dem Ziel, die Sicherheit zu stärken, Eigentumssicherheit zu gewährleisten, Gesundheitsdienste zu verbessern und die Grenzkoordination zu festigen. Während des Besuchs überreichte er 145 Grundbucheinträge an Familien in der Siedlung Los Laureles, in Koordination mit Infonavit, und betonte die Bedeutung offizieller Dokumente zum Schutz des Familienvermögens.
Im Bereich Sicherheit übergab Durazo 14 Streifenwagen an die Gemeinde, angeschafft für eine Investition von 12 Millionen 398 Tausend 684,44 Pesos. Diese Fahrzeuge werden die Polizeipräsenz in den Vierteln erhöhen und den Bewohnern mehr Gelassenheit bieten. Der Gouverneur wies darauf hin, dass durch die Koordination der drei Regierungsebenen in der Gemeinde eine Reduktion von 95 Prozent bei vorsätzlichen Tötungsdelikten erreicht wurde.
Bezüglich Wohlfahrt berichtete er, dass das Nationale Wohnungsprogramm, gefördert von Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo, den Bau von 2.536 Wohneinheiten in San Luis Río Colorado bis 2027 vorsieht. In Gesundheitsangelegenheiten überwachte er den Bau des neuen IMSS-Generalhospitals der Zone, das 128.000 Begünstigte mit 120 Betten und einer Investition von 3 Milliarden 870 Millionen 568 Tausend 769 Pesos versorgen wird. Die Eröffnung ist für Anfang nächsten Jahres geplant.
Darüber hinaus leitete Durazo eine Sitzung zur Nachverfolgung der Sanierung und Modernisierung der Zollanlagen, um den grenzüberschreitenden Handel zu beschleunigen. Er hob auch Fortschritte im Programm Senderos Seguros hervor, das die Installation von 80 Kilometern Straßenbeleuchtung umfasst, von denen 40 Kilometer bereits abgeschlossen sind.