Energieministerin Luz Elena González begleitete Präsidentin Claudia Sheinbaum in Sonora, um Investitionen in die Energieinfrastruktur vorzustellen, darunter die Erweiterung einer Pipeline nach Guaymas. Das Projekt umfasst eine Verflüssigungsanlage zur Gasexport nach Asien und Verbesserung der Versorgung im Süden Mexikos. Mit einer Investition von 131 Milliarden Pesos etabliert es Mexiko als zentralen Energieknotenpunkt in Lateinamerika.
Am Sonntag bei einer Veranstaltung in Sonora kündigten Präsidentin Claudia Sheinbaum und Energieministerin Luz Elena González mehrere Energieinvestitionsprojekte an. Hervorzuheben ist die Erweiterung der von Cenagas betriebenen Pipeline von Naco-Hermosillo bis zum Hafen Guaymas. Dort entsteht eine Verflüssigungsanlage zur Export von Erdgas nach Asien, die gleichzeitig die Docks des Sekretariats der Marine (Semar) und den Süden Mexikos versorgt. González hob die Initiative in sozialen Medien hervor: „In Sonora wurden heute wichtige Investitionsprojekte angekündigt, darunter die Erweiterung einer Cenagas-Pipeline von Naco-Hermosillo zum Hafen Guaymas, wo eine Verflüssigungsanlage Erdgas nach Asien exportieren und Versorgung für verschiedene Semar-Docks sowie den Süden des Landes bereitstellen wird, um Mexikos Energieinfrastruktur zu stärken.“ Zu den Teilnehmern zählten Gouverneur von Sonora Alfonso Durazo und Cenagas-Direktor Cuitláhuac García. Die Erweiterung stabilisiert die Stromerzeugungszentren der Comisión Federal de Electricidad (CFE) und verbessert die Erdgasverteilung im Süden Mexikos mit Kosteneinsparungen von bis zu 35 %. González betonte auch die lokalen Vorteile: „Mit diesen Projekten beleben wir den Hafen Guaymas wieder, fördern die nationale Entwicklung und reaktivieren die lokale Wirtschaft.“ Die Gesamtinvestition von 131 Milliarden Pesos festigt Mexikos Rolle als strategischen Energiepunkte in Lateinamerika und fördert sowohl Exporte als auch den Inlandsversorgung.