Präsidentin Claudia Sheinbaum sprach zu mexikanischen Vertretern im Ausland und hob die historische Transformation im Land sowie die diplomatischen Ziele für 2026 hervor. Die Botschaft wurde bei der XXXVII. Tagung der Leiter von Botschaften und Konsulaten übermittelt, die von Außenminister Juan Ramón de la Fuente geleitet wurde. Prioritäten umfassen die Stärkung des konsularischen Schutzes und die weltweite Vermittlung nationaler Erfolge.
Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo wandte sich heute Nachmittag an die diplomatischen Vertreter des Landes im Ausland. In ihrer Ansprache betonte sie den historischen Moment der Transformation, dem das mexikanische Volk gegenübersteht, und skizzierte die Ziele, die die diplomatischen Bemühungen im Jahr 2026 leiten sollen. Die Ansprache fand im Rahmen der XXXVII. Tagung der Leiter von Botschaften und Konsulaten 2026 statt, die vom Außenministerium (SRE) organisiert und von Außenminister Juan Ramón de la Fuente geleitet wurde. Über die drei Tage der Sitzungen berichtete der Minister über durchgeführte Aktivitäten und legte die Prioritäten für das Jahr fest. Darunter fällt maßgeblich die Fortsetzung der Stärkung des Schutzes und der konsularischen Hilfe für Mexikaner im Ausland, eine Kernaufgabe der diplomatischen Missionen. Die Bemühungen werden sich auch darauf konzentrieren, die Erfolge der Transformation des nationalen öffentlichen Lebens international zu bewerben und Mexikos Position als Nation, die von ihren Verfassungsprinzipien geleitet wird, zu bekräftigen. Diese jährliche Versammlung zielt darauf ab, Strategien zwischen dem SRE und den Botschaften sowie Konsulaten abzustimmen und Prioritäten für das laufende Jahr zu synchronisieren. Dadurch stimmt die Außenpolitik Mexikos mit dem inneren Fortschritt überein und unterstreicht eine Diplomatie, die in Verfassungswerten verwurzelt ist und die mexikanische Gemeinschaft im Ausland unterstützt.