Die ehemalige Bürgermeisterin von Cuauhtémoc Sandra Cuevas hat auf Social Media ihre 12 Ziele für 2026 geteilt, von der Ausweitung ihrer Geschäfte bis zu einem politischen Projekt gegen die Opposition. Zu ihren Plänen gehören der Launch einer Tequila unter ihrem Namen und die Uraufführung eines Films über ihr Leben. Sie will auch ihre akademischen Bestrebungen vorantreiben und sich zur Transparenz in ihren Unternehmen verpflichten.
Sandra Cuevas, ehemalige Bürgermeisterin von Cuauhtémoc in Mexiko-Stadt, hat auf ihren Social-Media-Kanälen eine Liste mit 12 Vorsätzen für 2026 gepostet, der Tradition folgend, Ziele zu Jahresbeginn zu setzen. Diese Ziele zielen auf die Festigung und Erweiterung ihrer persönlichen und geschäftlichen Marke sowie auf ihre berufliche und politische Weiterentwicklung ab.
Zu den geschäftlichen Plänen gehört die Eröffnung eines Süßwarenladens mit ihrem Namen und eines Restaurants zu Ehren der Schauspielerin Carmen Salinas, die 2021 starb und der Politikerin nahestand. Sie kündigte ferner den Launch und Verkauf von „Sandra Cuevas Tequila“ an. Um Vorwürfen von Ermittlungen zu begegnen, verpflichtete sie sich, eine Transparenzplattform für ihr Unternehmen Sandra Cuevas Diamond vorzustellen und alle Pflichten gegenüber dem Finanzbehörde (SAT) und der Einheit für Finanzintelligence (UIF) zu erfüllen.
Im Entertainment-Bereich erwartet sie die Uraufführung des Films „Amor y Poder, Sandra Cuevas“, der ihre Verbindungen zu Alejandro Gilmare Mendoza, dem mutmaßlichen Anführer von „La Chokiza“, erklären soll. Politisch wird sie das Projekt „CO26“ vorstellen, Abkürzung für „Contra la Oposición 2026“, eine Bewegung im Vorfeld der Wahlen 2027. Möchte sie eine Partei registrieren, muss sie die Vorgaben des Nationalen Wahlinstituts (INE) erfüllen.
Akademisch plant sie, ihren Master in Öffentlicher Sicherheit abzuschließen, ein Journalismus-Studium zu beginnen und eine Doktorarbeit im Fach Recht vorzulegen. Dieses Projekt soll ein Buch über Mexiko-Stadt werden. Weitere Vorsätze umfassen Selbstfürsorge, Familienzeit, ihren „zukünftigen Ehemann“ und Spiritualität.
Der Beitrag löste gemischte Reaktionen in den Social Media aus: Manche Nutzer zeigten Unterstützung, andere machten sich lustig oder stellten die Pläne infrage. Cuevas reagierte direkt nur auf wenige Kommentare.