IDU und CAF unterzeichnen Abkommen zur Verbesserung der Strukturierung von Infrastrukturprojekten in Bogotá

Das Urbanentwicklungsinstitut (IDU) und die Lateinamerikanische Entwicklungsbank (CAF) haben einen technischen Kooperationsvertrag unterzeichnet, um die Planung von Mobilitäts- und öffentlichen Raumprojekten in Bogotá zu stärken. Der Vertrag umfasst US$562,000 an Mitteln zur Verbesserung der technischen und institutionellen Kapazitäten des IDU mit dem Ziel, Verzögerungen bei Infrastrukturarbeiten zu reduzieren. Diese Initiative ist Teil der Strategie des Bürgermeisteramts von Bogotá zur Modernisierung der Stadtverwaltung.

Das Urbanentwicklungsinstitut (IDU) und die Lateinamerikanische Entwicklungsbank (CAF) haben kürzlich einen technischen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der sich auf die Optimierung der Strukturierung von Mobilitäts- und öffentlichen Raumprojekten in Bogotá konzentriert. Dieser Vertrag, der US$562,000 an Fördermitteln umfasst, zielt darauf ab, die technischen und institutionellen Kapazitäten des IDU zu stärken, um die Qualität der Planung von Bauarbeiten zu verbessern und Verzögerungen zu minimieren, die mehrere Infrastrukturprojekte in der Stadt betroffen haben. Die Partnerschaft passt zur langfristigen Vision des Bürgermeisteramts von Bogotá zur Organisation und Modernisierung der Stadtentwicklung. Orlando Molano, Direktor des IDU, betonte bei der Unterzeichnung die Bedeutung des Abkommens: „Wir haben einen Vertrag unterzeichnet, der es uns ermöglicht, mit der CAF eine Partnerschaft einzugehen, die der Entwicklung unserer Stadt hilft. Bürgermeister Carlos Fernando Galán hat uns angewiesen, nach Alternativen und Allianzen wie dieser zu suchen, mit Blick auf eine Stadt, die 50 und 100 Jahre vorausplant“. Das Kooperationsprogramm ist um fünf Schlüsselkomponenten strukturiert: Überprüfung nationaler und internationaler Best Practices, Analyse von Budgetmodellen und Einführung neuer Managementansätze für die technische Vorbereitung von Straßen- und öffentlichen Raumarbeiten. Rodrigo Peñailillo, Vertreter der CAF in Kolumbien, lobte den Vertrag als Gelegenheit, die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern: „Es wird die eigenen Kapazitäten des IDU in der Projektstrukturierung und institutionellen Stärkung ausbauen. Die Mittel werden es ermöglichen, zukünftige Arbeiten mit besserer Zeitplanung und höherer Qualität durchzuführen“. Mit einer Dauer von anderthalb Jahren priorisiert der Vertrag die Planungsphase, um Anpassungen und Verzögerungen während der Projektumsetzung zu verhindern und so zu einer effizienteren Verwaltung der urbanen Infrastruktur in der Hauptstadt beizutragen.

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