Ein neuer UN-Bericht stellt fest, dass die Menschheit dauerhaften Schaden an den Wassersystemen des Planeten verursacht hat. Grundwasserreservoirs leeren sich, und Seen trocknen aus, was die Lebensmittelversorgung für Milliarden Menschen gefährdet. Schweden wird von der Krise ebenfalls betroffen sein.
Laut einem kürzlichen UN-Bericht hat die Menschheit irreversiblen Schaden an den Wassersystemen der Erde verursacht. Der Bericht betont, dass es sich nicht mehr um eine vorübergehende Wasser-Krise handelt, da Grundwasserreservoirs sich leeren und Seen in beschleunigtem Tempo austrocknen. Dies gefährdet die Lebensmittelversorgung für Milliarden Menschen weltweit mit direkten Folgen für importabhängige Länder wie Schweden. DNs Peter Alestig beschreibt in einer Analyse, wie wir nun in eine Ära der globalen Wasser-Krise eingetreten sind. Städte sinken ins Meer aufgrund der Übernutzung von Grundwasser, und Militärexperten warnen vor einer Welle von Konflikten um Wasserressourcen. Spannungen steigen im Schatten der Ereignisse in Venezuela und Grönland, und im schlimmsten Fall könnte es zu Kriegen um Wasser kommen. Die Jagd nach Wasser hat zunehmend schwerwiegende Folgen, und Schweden wird die Auswirkungen durch gestörten globalen Handel und höhere Lebensmittelpreise spüren. Der Bericht und die Analyse wurden am 20. Januar 2026 veröffentlicht und unterstreichen die Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen zum Schutz der Wassersysteme.