In den kriegsgezeichneten nördlichen Regionen Äthiopiens entfaltet sich eine humanitäre Krise, da vertriebene Familien in Lagern wie Hitsats und Bakielo auf schrumpfende Hilfslieferungen angewiesen sind, während politische Debatten über die Verantwortung toben. Versäumnisse in regionalen und föderalen Reaktionen haben Hunderttausende in Gefahr gebracht, mit Warnungen, dass Hungersnot droht, ohne dringendes Eingreifen. Beamte, Hilfsarbeiter und die Vertriebenen selbst heben die schleichende Notlage des zunehmenden Hungers hervor.
In den kriegsgezeichneten nördlichen Regionen Äthiopiens lastet die Krise der inneren Vertreibung schwer auf Familien in Lagern wie Hitsats und Bakielo, die auf rasch schwindende humanitäre Hilfe angewiesen sind, während politische Figuren um die Verantwortung streiten. Mängel in regionalen und föderalen Reaktionen haben Hunderttausende gefährdet, wobei Beamte, Hilfsarbeiter und Vertriebene warnen, dass Hungersnot Realität wird, ohne schnelles, umfassendes Handeln.
Laut einem Bericht vom 27. Dezember 2025 des Addis Fortune-Mitarbeiters Yitbarek Getachew entfaltet sich diese humanitäre Notlage in Zeitlupe, geprägt von zunehmendem Hunger im Norden. Stimmen aus Behörden, Hilfskräften und Betroffenen fordern sofortiges, umfassendes Eingreifen, um das drohende Gespenst der Hungersnot abzuwenden. Jüngste Bilder aus Weredas im West-Tigray-Regionalstaat unterstreichen die Schwere der Krise und offenbaren den menschlichen Preis unzureichender Unterstützung.
Die Lage resultiert aus Versäumnissen auf regionaler und föderaler Ebene, verschärft durch politische Streitigkeiten, die die effektive Hilfsverteilung behindern. Familien in den Lagern Hitsats und Bakielo sind weiterhin auf schrumpfende Vorräte angewiesen und unterstreichen die dringende Notwendigkeit koordinierter Maßnahmen, um weit verbreiteten Hunger zu verhindern. Ohne solche Schritte bleibt das Risiko einer Hungersnot in diesen vulnerablen Gemeinschaften eine düstere Möglichkeit.