Stadt beginnt Registrierung der Opfer des Feuers in der informellen Siedlung Du Noon

Ein am 9. Januar 2026 im informellen Siedlungsgebiet Site 5 in Du Noon bei Kapstadt ausgebrochenes Feuer hat fast 1.000 Behausungen zerstört und Tausende Bewohner vertrieben. Die Stadt Kapstadt hat die Registrierung betroffener Personen für Hilfsleistungen begonnen. Bemühungen laufen, Schutt zu räumen und den Wiederaufbau inmitten der anhaltenden Krise zu fördern.

Das Disaster Risk Management Centre (DRMC) der Stadt Kapstadt hat die Registrierung der vom verheerenden Feuer am Site 5 in der informellen Siedlung Du Noon Betroffenen eingeleitet. Der Brand, der am 9. Januar 2026 ausbrach, zerstörte nach Angaben des Bürgermeisters Geordin Hill-Lewis fast 1.000 Strukturen. In einem Tweet hieß es vom Bürgermeister: „Dieses Morgen besuchte ich Site 5 in DuNoon, wo gestern ein Feuer Hunderte von Häusern zerstörte. Ich bin dankbar für die City-Teams, die in großer Zahl vor Ort sind, um Bewohnern zu helfen, Schutt zu räumen und sich auf den Wiederaufbau vorzubereiten.“ DRMC-Sprecherin Charlotte Powell berichtete, dass die Schuttbeseitigungsarbeiten am Ort im Gange sind, wobei einige Bewohner bereits mit dem Wiederaufbau ihrer Häuser begonnen haben. Ein Baubeauftragter wurde entsandt, um die Stabilität der Umfassungsmauer und angrenzender formeller Wohngebäude zu überprüfen und die Sicherheit zu gewährleisten. Powell ergänzte: „Sobald die Auswirkungen des Feuers bestätigt und alle Betroffenen registriert sind, werden die Listen an SASSA, das provinziale Sozialentwicklungsdepartement und das nationale Ministerium für menschliche Siedlungen zur Bereitstellung von Hilfe weitergeleitet.“ Die Hilfsmaßnahmen gewinnen an Dynamik, wobei die Organisation Gift of the Givers Mahlzeiten für rund 5.000 Betroffene verteilt. Dieser Vorfall unterstreicht die Schwachstellen informeller Siedlungen, insbesondere in der trockenen, heißen Saison im Westkap. Der Registrierungsprozess ist entscheidend, um staatliche und humanitäre Hilfe an die Vertriebenen zu lenken und weitere Belastungen in der Gemeinschaft zu vermeiden.

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