Portrait of the late samba composer Noca da Portela in Rio de Janeiro.
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Komponist Noca da Portela stirbt mit 93 Jahren in Rio

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Der Sambasänger und Komponist Noca da Portela ist am Sonntag, den 17. Mai, im Alter von 93 Jahren verstorben. Er befand sich seit Ende April in einem Krankenhaus in São Cristóvão im Norden von Rio de Janeiro.

Noca da Portela, der mit bürgerlichem Namen Osvaldo Alves Pereira hieß, war seit dem 30. April hospitalisiert. Am 11. Mai wurde er aufgrund einer Lungenentzündung auf die Intensivstation verlegt.

Die Sambaschule Portela veröffentlichte in den sozialen Medien ein Kondolenzschreiben. „Noca da Portela hinterlässt ein Vermächtnis der Liebe zur brasilianischen populären Musik, zum Samba und zu unserer Majestät“, erklärte die Schule und ordnete eine dreitägige Trauerzeit an.

Der in Minas Gerais geborene Noca trat in den 1960er Jahren der Portela bei, nachdem er von Paulinho da Viola eingeführt worden war. Er war Teil des „Trio ABC“ der Schule und gewann siebenmal den Samba-Enredo-Wettbewerb. Zu seinen Werken zählen „Recordar é viver“ aus dem Jahr 1985 und „ImaginaRIO, 450 Janeiros de uma Cidade Surreal“ aus dem Jahr 2015.

Größen des Samba zollten ihm online Tribut. Carlinhos de Jesus schrieb: „Mein Beileid an die Familie, Freunde und den Samba! Ruhe in Frieden!“. Roberta Sá betrauerte: „Was für eine Traurigkeit!! Danke, Meister 💙“.

Was die Leute sagen

Erste Reaktionen auf X drücken die Trauer über den Verlust von Noca da Portela aus. Dabei wird sein Vermächtnis als Sambakomponist und Portela-Ikone gewürdigt, wobei sich die Würdigungen vor allem auf seine unvergesslichen Sambas-enredo und seinen kulturellen Einfluss konzentrieren.

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