Der Kongressabgeordnete Imran Masood hat scharfe Kritik an dem Film "Dhurandhar: Die Rache" scharf kritisiert. Er bezeichnete ihn als Unsinn, der die Menschen in die Irre führt und Entscheidungen wie die Demonetarisierung verherrlicht. Masood nahm die Politik von Premierminister Modi ins Visier und führte Indira Gandhi als Beispiel an.
Saharanpur, 19. März 2026. Der Kongressabgeordnete Imran Masood äußerte starke Einwände gegen den Film "Dhurandhar: Die Rache". Er erklärte: "Wer wird sich diesen Unsinn ansehen?" und fragte, wer ihn glauben würde. Masood sagte, der Film führe die Menschen in die Irre. In Bezug auf die Demonetarisierung behauptete er, die Entscheidung von Premierminister Narendra Modi habe der Wirtschaft des Landes schweren Schaden zugefügt. "Das Land hat sehr gelitten", sagte er. Masood stellte in Frage, dass der Film solche Ereignisse verherrliche. Er schlug vor, positive Beispiele zu zeigen, wie die Reaktion der ehemaligen Premierministerin Indira Gandhi auf US-Präsident Nixon. Außerdem warf er Premierminister Modi vor, mit gefalteten Händen vor US-Führer Donald Trump zu stehen. Masood behauptete, Modi tue dies, um sich und den Industriellen Adani zu schützen. Er sagte, der Premierminister kenne die Lage des Landes, treffe aber solche Entscheidungen aus Zwängen heraus. Die Aussage hat politische Kreise aufgewühlt.