Kuba erhält internationale Hilfe nach Hurrikan Melissa im Osten

Hurrikan Melissa hat den Osten Kubas getroffen und Überschwemmungen sowie Schäden in der östlichen Region verursacht. Behörden und Organisationen haben Rettungs- und Unterstützungsmaßnahmen für die Opfer eingeleitet. Hilfe von der UN und der kubanischen Diaspora trifft ein, um die Betroffenen zu unterstützen.

Hurrikan Melissa hat den Osten Kubas getroffen und schwere Überschwemmungen in der Provinz Granma verursacht. Laut lokalen Medienberichten wurden fast 3.000 Menschen durch 413 Operationen der kubanischen Armee gerettet.

Als Reaktion darauf haben Mitglieder der Asociación Hermanos Saiz (AHS) Kubas zusammen mit den Projekten Oralitura Habana und Agranel ein Musikvideo in sozialen Medien veröffentlicht, um die Betroffenen in der östlichen Region zu unterstützen. Diese kulturelle Geste soll Solidarität mit den Opfern der Katastrophe zeigen.

Zusätzlich ist am 1. November 2025 eine Lieferung wesentlicher medizinischer Güter der UN am Flughafen José Martí International in Havanna eingetroffen, die mehr als 90.000 von dem Hurrikan betroffene Menschen unterstützen soll. In der Zwischenzeit haben Kubaner in Mexiko begonnen, Lebensmittel und Medikamente zu sammeln, um sie in ihre Heimat zu schicken, während die Schäden noch bewertet werden.

Diese Bemühungen unterstreichen die koordinierte Reaktion auf die Krise, bei der Regierung und internationale Gemeinschaft zusammenarbeiten, um die Auswirkungen des Hurrikans im Osten Kubas zu mildern.

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