Kuba hat begonnen, seine Sicherheitsberater und Ärzte aus Venezuela abzuziehen, nach US-Militäroperationen, die Anfang Januar zur Entführung von Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau führten. Die Entscheidung fällt, während der Interimsführer Venezuelas unter US-Druck steht, die Beziehungen zu Kuba zu beenden, um die Inselnation weiter zu isolieren.
Der Abzug kubanischen Personals aus Venezuela folgt auf einen US-Angriff Anfang Januar 2026, der zur Entführung von Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau führte. Reuters berichtet, dass der Schritt aus wachsendem US-Druck auf Venezuelas Interimsführerin Delcy Rodríguez resultiert, die Verbindungen zu Kuba zu kappen, während die Trump-Administration daran arbeitet, die Insel weiter zu isolieren und ihre Regierung zu stürzen. Mindestens 32 kubanische Offiziere wurden beim US-Angriff im vergangenen Monat getötet. Diese Offiziere gehörten zu Maduros Sicherheitsdetail. Der Vorfall ist Teil umfassenderer US-Militäroperationen in der Region, einschließlich Schläge in der Karibik und im Pazifik, die weltweite Verurteilung hervorgerufen haben. Diese Entwicklung markiert eine bemerkenswerte Verschiebung in der langjährigen Allianz zwischen Kuba und Venezuela, die bis in die Ära von Hugo Chávez zurückreicht. Der Rückzug umfasst sowohl Sicherheitsberater als auch Ärzte, die Venezuela jahrelang unterstützt haben. Details zur Gesamtzahl der betroffenen Personen oder zum vollständigen Evakuierungszeitplan wurden nicht angegeben.