Das Maverick Life-Newsletter von Daily Maverick blickt auf 2025 zurück, indem es herausragende Podcasts, Sendungen und Musik hervorhebt, die zentrale Themen in Südafrika behandelt und lokales Talent gefeiert haben. Die Auswahl umfasst Themen von Herausforderungen im urbanen Leadership bis zu kulturellen Austauschen und bietet einen Überblick über die audio-Highlights des Jahres.
Am 29. Dezember 2025 veröffentlicht, betont der Daily-Maverick-Artikel den Wert, innezuhalten und sich mit Audio-Inhalten auseinanderzusetzen in einer lauten Welt. Er beleuchtet den Readiness Report, einen wöchentlichen Podcast moderiert von Redi Tlhabi, der sich durch tiefgehende Diskussionen mit großen Geschichten auseinandergesetzt hat.
Wichtige Episoden umfassen Tlhabis Untersuchung des ungenutzten Potenzials von Johannesburg als wirtschaftliches Zentrum Süd-Afrikas, behindert durch unzureichende Führung. Eine weitere Folge widmete sich dem Glücksspielsektor, der R1,5 Billionen erreichte und zugrunde liegende Geschichten von wirtschaftlicher Not und Resilienz aufdeckte. Tlhabi interviewte auch Rebecca Davis zur Madlanga-Untersuchungskommission, die Vorwürfe des hochrangigen Polizeibeamten Nhlanhla Mkhwanazi seit dem 17. September prüft.
Weiterhin sprach Cas Coovadia über die Erfolge des B20-Gipfels und Hindernisse bei der Finanzierung eines fairen Energiewandels in Entwicklungswirtschaften. In Power Chat setzte sich ehemaliger Finanzminister Trevor Manuel zusammen mit Ferial Haffajee für innovative Schuldenentlastungsmaßnahmen für Afrika ein.
Soziale Medien-Expertin Emma Sadleir hob den Aufstieg digitaler geschlechtsspezifischer Gewalt in einem Land hervor, das mit weit verbreiteter GBV kämpft. Eine Reportage porträtierte Ruby, eine 30-jährige zimbabweanische Mutter, die als Betreuerin ins Vereinigte Königreich migriert, um die Zukunft ihrer Familie zu sichern.
Musikalisch lobte der Newsletter die 56-jährige Zusammenarbeit von Ladysmith Black Mambazo mit Nduduzo Makhathini und Mbuso Khoza, den internationalen Ruhm der Sopranistin Masabane Cecilia Rangwanasha sowie das Album Penuka des Saxophonisten Ivan Mazuze, das afrikanische kulturelle Einflüsse weltweit präsentiert.