Jahrzehntelanger Goldbergbau gefährdet KOSH-Gemeinden in Nordwest

Eine Studie des Council for Geoscience hat langfristige Risiken durch über 120 Jahre Goldbergbau in der Region Klerksdorp, Orkney, Stilfontein und Hartbeesfontein identifiziert.

Die Untersuchung bringt die Grundwasserabsenkung und anschließende Wiederanflutung infolge des Untertagebaus mit Erdfällen, Bodensenkungen und sauren Grubenwässern in der dolomitischen Geologie des KOSH-Gebiets in der Provinz Nordwest in Verbindung. Die Vertreterin des Council for Geoscience, Nomvelo Mkhize, erläuterte den Prozess: „Die Grundwasserabsenkung und Wiederanflutung beeinträchtigt die dolomitische Umgebung, die Hohlräume aufweist, welche sich mit Wasser füllen. Wenn man das Wasser entfernt, schafft man einen Hohlraum, ein Vakuum, was dann zu einem Einsturz führt.“ Die Ergebnisse verdeutlichen, wie das Abpumpen von Grundwasser für den Bergbaubetrieb als zentraler Auslöser für diese geologischen Gefahren fungiert.

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Von KI berichtet

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