Verteidigungsminister fordert Öffentlichkeit auf, sich über Alarmstufe eins keine Sorgen zu machen

Verteidigungsminister Sjafrie Sjamsoeddin hat die Öffentlichkeit aufgefordert, sich über den Status der Alarmstufe eins der Indonesischen Streitkräfte (TNI) keine Sorgen zu machen. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Sicherheit inmitten anhaltender Konflikte zu gewährleisten. Er betonte, dass sie keine Auswirkungen auf Geopolitik oder Geowirtschaft hat.

Jakarta (ANTARA) – Indonesischer Verteidigungsminister Sjafrie Sjamsoeddin hat die Öffentlichkeit aufgefordert, den zuvor von den Indonesischen Streitkräften (TNI) ausgerufenen Status der Alarmstufe eins nicht zu fürchten. Der Status ist tatsächlich ein Bestreben der TNI, die Gesellschaft inmitten von Konfliktturbulenzen sicher zu halten.  „Die Öffentlichkeit muss sich also keine Sorgen machen. Tatsächlich braucht die Öffentlichkeit Sicherheit und Wohlbefinden“, sagte Sjafrie bei einer Presseerklärung vor dem Amtssitz des Verteidigungsministeriums in Zentral-Jakarta am Donnerstag, den 12. März 2026.  Laut Sjafrie obliegt der TNI von Anfang an die Pflicht, die nationale Verteidigung gegen globale oder nationale Konfliktturbulenzen zu stärken. Diese Verteidigungssteigerung muss sich an die herrschenden Situationen und Bedingungen anpassen. Die Entscheidung der TNI, Alarmstufe eins auszurufen, basiert auf geostrategischen Überlegungen.  „Die Bereitschaft (Alarmstufe eins), die wir umsetzen, hat keine geopolitischen Auswirkungen. Sie hat keine Auswirkungen auf die Geowirtschaft“, erklärte Sjafrie.  Mit diesem Status der Alarmstufe eins ist Sjafrie überzeugt, dass die Regierung die nationale Verteidigung und die öffentliche Sicherheit effektiver schützen kann. „Diese Bereitschaft soll dem Volk versichern, dass die Republik in sicherer Lage ist und natürlich in Bezug auf Kleidung, Nahrung und Unterkunft versorgt sein muss“, fügte er hinzu.

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