Das Terrorismus-Studienprogramm der Universitas Indonesia hat den World Terrorism Index 2025 veröffentlicht und Indonesiens verbesserte Platzierung von Rang 51 auf 45 mit einer niedrigeren Punktzahl hervorgehoben. Die Veranstaltung diskutierte die Entwicklung von Terrorismusbedrohungen in digitale Räume und die Vulnerabilitäten der Jugend. Sie brachte Akademiker, Strafverfolgungsbehörden und Politiker zusammen.
Am Freitag, dem 13. Februar 2026, veranstaltete das Terrorismus-Studienprogramm der School of Sustainable Development Postgraduate Studies der Universitas Indonesia die Veranstaltung „World Terrorism Index: Launch and Discussion of WTI 2025“ im Gedung IASTH UI, 5. Stock, Salemba Campus, Jakarta. Das Forum versammelte Akademiker, Strafverfolgungsbeamte und Politiker, um die globale Landschaft der Terrorismusbedrohungen und ihre Implikationen für Indonesien zu analysieren. Die Veranstaltung wurde offiziell von Maureen Pomsar Lumban Toruan, stellvertretende Direktorin für Finanzen, Ressourcen und Kooperation, im Namen des Direktors von SPPB UI eröffnet. Sie betonte das Engagement der Universität, akademische Forschung und praktische Politik zur Bekämpfung des Terrorismus in Indonesien zu verbinden. Die Keynote wurde von Brigjen Mochamad Rosidi, stellvertretend für den Leiter der Nationalen Anti-Terror-Behörde, gehalten. Rosidi würdigte den WTI 2025 als unverzichtbares Werkzeug zur Erkennung globaler Trends. Er betonte die Notwendigkeit forschungsbasierten Daten, um den Nationalen Aktionsplan zur Prävention und Bekämpfung von Extremismus zu schärfen. Die Forscher Muhamad Syauqillah und Adhiascha Soemitro präsentierten die Schlüsselergebnisse. 2024 belegte Indonesien Rang 51 mit 18 Punkten in der Kategorie niedriger Impact. Für 2025 stieg der Rang auf 45 mit 15 Punkten, immer noch niedriger Impact, aufgrund eines Rückgangs von Vor-Terror-Arrestoperationen, die die Gesamtpunktzahl senkten. Obwohl sich die Punktzahl verbesserte, verbesserte sich Indonesiens relativer Rang, da andere Länder größere Verbesserungen erzielten oder stabile Sicherheitsbedingungen aufrechterhielten. Der WTI 2025-Bericht hob Trends wie Vulnerabilitäten bei Jugendlichen und Jugendlichen sowie die Digitalisierung des Terrorismus hervor, die sich zu narrativer Kriegsführung in digitalen Räumen entwickelt, mit einem Rückgang physischer Angriffe.