Vizepräsident Kindiki warnt Angreifer von KWS-Rangern

Vizepräsident Kithure Kindiki hat eine strenge Warnung gegen die Belästigung von Beamten des Kenya Wildlife Service (KWS) ausgesprochen und versprochen, die volle Kraft des Gesetzes einzusetzen, um Ranger vor aufkommenden Bedrohungen und zivilen Angriffen zu schützen. Er sprach bei der Abschlusszeremonie der KWS-Cadets in Manyani am 19. Dezember 2025. Kindiki forderte die Ranger auf, in ihren Aufgaben Rechenschaftspflicht und Menschenrechte einzuhalten.

Bei der Abschlusszeremonie für 147 erfolgreiche Absolventen der KWS-Cadets in Manyani betonte Vizepräsident Kithure Kindiki den Schutz der Ranger vor zunehmenden Bedrohungen. „Ranger werden durch das Gesetz geschützt, und diejenigen, die sie bedrohen oder angreifen, werden die volle Wucht der Justiz zu spüren bekommen“, erklärte Kindiki.

Er fügte hinzu, dass die Naturschutzbehörde mit Rechenschaftspflicht und Respekt vor Menschenrechten übereinstimmen müsse. „Naturschutzbehörde muss immer mit Rechenschaftspflicht und Respekt vor Menschenrechten einhergehen; die Rechtsstaatlichkeit muss sowohl Menschen als auch Menschenrechte achten“, wiederholte Kindiki.

Kindiki forderte die Cadets heraus, Wildtiere zu verteidigen und Bedrohungen aus Mensch-Wildtier-Interaktionen zu bekämpfen. Die Regierung rollt ein weltklasse-nationales Rahmenwerk für Wildtierschutz und Modernisierung des Anti-Wilderei-Kampfes aus, das moderne Technologie in Schutzgebieten integriert.

Zusätzlich stärkt sie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, um internationale Kriminalnetzwerke zu zerschlagen, und richtet ein nationales Zentrum für Wildtier-Forensik und -Nachrichtendienst ein. Zur Verbesserung des Wohlergehens der Beamten sorgt die Regierung für spezialisierte Ausbildung und angemessene Unterkünfte. Sie eröffnet und belebt auch Parks und Reservate in allen 47 Counties neu, um das Tourismuspotenzial Kenias zu nutzen.

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