Bundesregierung schließt Ausbildung von über 7000 Waldwächtern ab, um Banditentum zu bekämpfen

Die Bundesregierung hat über 7000 neu rekrutierte Waldwächter aus sieben Frontstaaten abgeschlossen, mit sofortiger Einsatzbefehl zur Stärkung der inneren Sicherheit und Rückeroberung der nigerianischen Wälder von kriminellen Elementen. Die Initiative folgt einem dreimonatigen intensiven Ausbildungsprogramm im Rahmen der Presidential Forest Guards Initiative, die im Mai 2025 von Präsident Bola Ahmed Tinubu ins Leben gerufen wurde.

Am 27. Dezember 2025 fanden Abschlussveranstaltungen in den Bundesstaaten Borno, Sokoto, Yobe, Adamawa, Niger, Kwara und Kebbi statt.
Die Initiative, koordiniert vom Büro des Nationalen Sicherheitsberaters (ONSA), zielt darauf ab, Terroristen, Banditen, Entführern und anderen kriminellen Gruppen den Zugang zu bewaldeten und schwer zugänglichen Gebieten als Verstecken zu verwehren.
Die Ausbildung war absichtlich anspruchsvoll und integrierte Prinzipien des Umweltschutzes mit fortgeschrittenen Sicherheitsfähigkeiten, einschließlich körperlicher und geistiger Konditionierung, Simulationen von Langstreckenpatrouillen, taktischer Feldtechnik, Übungen zur Abwehr von Hinterhalten und Rettungsoperationen.
In einer Ansprache an die Teilnehmer bei den Veranstaltungen beschrieb der Nationale Sicherheitsberater Mallam Nuhu Ribadu die Wächter als « nicht nur uniformiertes Personal. Sie sind Ersthelfer, Gemeindeschützer und eine kritische Schicht in Nigerias Sicherheitsarchitektur. »
Er bestätigte den sofortigen Einsatz und betonte, es gäbe keine administrative Lücke: « Es wird keine Verzögerung zwischen Abschluss und Einsatz geben. Gehälter und Zulagen beginnen sofort, und jeder zertifizierte Wächter wird direkt zu seinem zugewiesenen Posten gehen. »
Das Programm erreichte eine Abschlussquote von 98,2 Prozent, wobei 81 Trainees aus disziplinarischen Gründen disqualifiziert und zwei andere an vorbestehenden medizinischen Erkrankungen verstorben sind.
Die Wächter stammen aus ihren lokalen Regierungsbezirken, was das Geländeverständnis, die nachrichtendienstliche Sammlung und das Gemeindevertrauen im Kampf gegen Banditentum, Entführungen und illegale Waldnutzung verbessert.
Es handelt sich um eine interagenturelle Initiative unter Leitung der ONSA in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Umwelt, operationell koordiniert vom Department of State Services und dem National Park Service, mit Beiträgen der Streitkräfte, der nigerianischen Polizei und dem Nigeria Security and Civil Defence Corps.
Gouverneure und stellvertretende Gouverneure der Staaten nahmen teil, darunter AbdulRahman AbdulRazaq aus Kwara und Mai Mala Buni aus Yobe.
Ribadu bekräftigte den Entschluss der Regierung, das Programm landesweit auszudehnen: « Indem wir unsere Wälder schützen, sichern wir unser Territorium. Und indem wir unser Territorium sichern, schützen wir unser Volk. »

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