Folarin trauert um fünf gefallene Waldwächter im Oloka-Angriff und unterstützt Sicherheitskampf gegen Banditen

Ehemaliger Senatsführer Teslim Folarin hat um die fünf Waldwächter getrauert, die am 7. Januar bei dem Banditenangriff auf das Büro des Nationalparks im Dorf Oloka, Oyo State, getötet wurden, und gleichzeitig starke Unterstützung für Sicherheitsbehörden im Kampf gegen Banditentum zugesagt.

Nach dem Banditenangriff vom 7. Januar 2026 auf das Büro des Nationalpark-Dienstes im Dorf Oloka, Local Government Area Oriire, Oyo State — bei dem fünf Waldwächter ums Leben kamen — hat der ehemalige Senatsführer Teslim Folarin tiefes Bedauern und Solidarität zum Ausdruck gebracht. Folarin bezeichnete den Angriff als „schwerwiegendes Ereignis“, das die anhaltenden Sicherheitsbedrohungen durch Banditen in bewaldeten und Grenzregionen hervorhebt. Er forderte die Sicherheitsbehörden auf, ihre Operationen zu verstärken, um Banditennetzwerke zu zerschlagen und die Sicherheit in den betroffenen Gemeinden wiederherzustellen. Seine Stellungnahme schließt sich breiteren Reaktionen an, einschließlich der Zusicherungen des Gouverneurs Seyi Makinde zur Wiederherstellung der Sicherheit und Versprechen, Rückfälle zu verhindern. Folarin betonte die nationale Einheit im Kampf gegen Unsicherheit inmitten anhaltender Herausforderungen in Nigerias Grenzgebieten.

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