Supermassive Games hat enthüllt, dass ihr kommendes Sci-Fi-Horror-Spiel Directive 8020 am 12. Mai 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erscheint. Die Ankündigung umfasst einen neuen Trailer, der narrative Entscheidungen des Spiels und außerirdische Bedrohungen hervorhebt. Vorbestellungen sind nun verfügbar mit Anreizen für frühe Käufer.
Supermassive Games, bekannt für Titel wie Until Dawn und The Quarry, hat das Releasedatum für Directive 8020, den neuesten Eintrag in The Dark Pictures Anthology, bestätigt. Das Spiel, das über mehrere Jahre angeteasert und zuvor verschoben wurde, ist für den 12. Mai 2026 auf PC via Steam, PlayStation 5 und Xbox Series X|S geplant. Ein neuer Vorbesteller-Trailer wurde am 10. Februar 2026 veröffentlicht, der Gameplay-Elemente zeigt. Die Geschichte spielt auf dem fernen Planeten Tau Ceti f, wo das Kolonieschiff Cassiopeia inmitten des bevorstehenden Zusammenbruchs der Erde notlandet. Die Crew stößt auf ein außerirdisches Organismus, das Menschen imitiert und die Spieler zwingt, das Vertrauen unter den Mitgliedern zu hinterfragen. Wichtige Themen umfassen Überleben durch Stealth, improvisierte Waffen und moralische Entscheidungen, die das Ergebnis beeinflussen, wie das Risiko für die Zukunft der Erde, um die Crew zu retten. Das Gameplay betont next-generation cinematic Horror mit Echtzeit-Bedrohungen in den Schiffskorridoren und Planetenerkundung. Eine neue Funktion, Turning Points, erlaubt das optionale Zurückspulen wichtiger Entscheidungen, um alternative Pfade zu erkunden, ohne das gesamte Spiel neu zu starten. Directive 8020 unterstützt beim Launch Couch-Co-op für bis zu fünf Spieler, mit geplantem Online-Multiplayer in einem Post-Launch-Update. Vorbestellen bietet ein kostenloses Upgrade auf die Deluxe Edition, einschließlich Dark Pictures Outfit Pack, Collectables, Cinematic Filter Pack, digitalem Soundtrack und Artbook. Der Trailer stellt Charaktere wie Cooper vor, den Schiffsarzt, der von Paranoia getrieben wird und entscheiden muss, ob er den Crewmitglied Mitchell aus einer versiegelten Tür befreit, was die 'vertraue niemandem'-Mechanik unterstreicht.