Djurgården besiegte die Malmö Redhawks im ersten Achtelfinale der SHL-Playoffs mit 3:2 nach Verlängerung. Der Siegtreffer von Anton Frondell sorgte im Malmöer Lager für Unmut, weil er im Knick gestört wurde. Die Schiedsrichter gaben den Treffer nach einer Videokontrolle frei.
Djurgården hat das erste SHL-Playoff-Achtelfinale gegen die Malmö Redhawks mit 3:2 nach Verlängerung im Stockholmer Hovet gewonnen. Es war das erste Playoff-Spiel von Djurgården seit fünf Jahren, das 8094 Zuschauer sahen. Das Powerplay-Tor von Anton Frondell, assistiert von Victor Eklund und Viggo Björck, entschied das Spiel nach Videokontrolle, zog aber heftige Proteste von Malmö nach sich. Torhüter Oskar Blomgren sagte gegenüber SVT Sport: Ich habe seinen ganzen Arsch ins Gesicht bekommen", und bezog sich damit auf Djurgårdens David Blomgren, der ihn laut Malmö im Strafraum behindert haben soll. Trainer Tomas Kollar wütete auf TV4: "Wie kann das ein Tor sein?" und "Wir haben acht Monate dafür gespielt und ihr seid so verdammt schlecht", bevor er das Interview verließ. Hauptschiedsrichter Christoffer Holm erklärte: "Der Spieler ist die ganze Zeit in Bewegung und hat keinen relevanten Kontakt mit dem Torwart. Frühere Tore: Joona Ikonen (Malmö) 1:0, Colby Sissons (Djurgården) 1:1 im Powerplay, Carl Persson (Malmö) 2:1 im Powerplay, Viggo Björck (Djurgården) 2:2. Die Junioren von Djurgården erzielten acht Punkte. Das nächste Spiel findet am Donnerstag in Malmö statt.