Der nigerianische Staatssicherheitsdienst hat rechtliche Schritte gegen Verdächtige im Terroranschlag von 2022 auf die St.-Franziskus-Katholische Kirche in Owo, Bundesstaat Ondo, eingeleitet. Ein katholischer Priester, der selbst Opfer war, trat als erster Zeuge auf und schilderte seine Begegnung während der Verhandlung. Das Gericht hat ein beschleunigtes Verfahren für den Fall angeordnet.
Der Angriff auf die Kirche in Owo ereignete sich an einem Donnerstag im Jahr 2022 und richtete sich gegen Gläubige in der St.-Franziskus-Katholischen Kirche im Bundesstaat Ondo. Die Terroristen führten den Überfall durch und hinterließen Opfer, einschließlich eines katholischen Priesters, der die Prüfung überlebte.
In einer jüngsten Entwicklung hat der Department of State Services (DSS) seinen Fall gegen die verdächtigten Angreifer eröffnet. Während der Gerichtsverhandlung trat der Priester als erster Zeuge auf und gab eine unmittelbare Schilderung des Vorfalls. Dieses Zeugnis ist ein wichtiger Schritt in der Jagd nach Gerechtigkeit für die Opfer.
Das Gericht hat daraufhin eine beschleunigte Verhandlung angeordnet, um den Prozess zu beschleunigen. Dieses Vorgehen soll eine schnelle Klärung inmitten anhaltender Sicherheitsprobleme in der Region gewährleisten. Berichte aus Quellen betonen die Erzählung des Priesters als zentralen Bestandteil der einleitenden Anklagepräsentation, obwohl Details des Zeugnisses in den verfügbaren Berichten begrenzt sind.
Der Fall unterstreicht die Bemühungen Nigerias, Terrorismus auf rechtlichem Wege zu bekämpfen, mit Schwerpunkt auf den Owo-Vorfall, der landesweite Aufmerksamkeit erregte.