Ägypten genehmigt 53 Bergbaulizenzen im 4. Quartal 2025

Das ägyptische Ministerium für Petroleum und Mineralische Ressourcen hat 53 Beschlüsse der Mineralressourcenbehörde zur Erteilung und Verlängerung von Bergbau-Erkundungs- und Abbaulizenzen im vierten Quartal 2025 genehmigt. Diese Genehmigungen basieren auf Empfehlungen eines spezialisierten Komitees im Rahmen von Bemühungen zur Regulierung des Bergbaus und Maximierung des wirtschaftlichen Werts mineralischer Ressourcen. Die Maßnahmen sollen Investitionen im Sektor ankurbeln und lokale Industrien unterstützen.

Das ägyptische Ministerium für Petroleum und Mineralische Ressourcen hat die Genehmigung von 53 Beschlüssen des Vorstands der Behörde für Mineralressourcen und Bergbauindustrie (MRMIA) angekündigt, die sich auf die Erteilung und Verlängerung von Bergbau-Erkundungs- und Abbaulizenzen im vierten Quartal 2025 beziehen. Diese Genehmigungen beruhen auf Empfehlungen eines spezialisierten Komitees, das durch ministeriellen Erlass zur Prüfung von Lizenzanträgen eingerichtet wurde.  nnDie Beschlüsse umfassen die Erteilung von 11 Erkundungslizenzen für Minerale wie Adernfeldspat, Kalzit, Vermiculit, Wadi-Feldspat, Magnetit, Eisenoxid und Talk. Zusätzlich wurden 15 Abbaulizenzen für Fluorit, Eisenoxid und Phosphat erteilt, während 26 Abbaulizenzen für Phosphat, Wadi-Feldspat, Eisenoxid, Glaskieselsand und Adernfeldspat verlängert wurden. Die Genehmigungen decken auch einen Antrag auf Flächenlizenz ab.  nnDas Ministerium betonte, dass alle Beschlüsse vollständig den geltenden Gesetzen und Vorschriften entsprechen und mit seiner Strategie zur Förderung von Investitionen im Bergbau und Steigerung des Mehrwerts mineralischer Ressourcen übereinstimmen. Die Behörde hat Lizenzen für insgesamt 24 Unternehmen genehmigt, darunter 18 private Unternehmen und sechs öffentliche Einrichtungen und Staatsunternehmen, im Einklang mit den regulatorischen Rahmenbedingungen.  nnDiese Maßnahmen unterstützen die Vision des Ministeriums, mineralische Erkundung und Abbau an die Bedürfnisse der heimischen Industrie zu knüpfen, um Rohstoffe für strategische Sektoren wie Phosphatdünger (Phosphat), Glasherstellung (Glaskieselsand), Keramik (Feldspat), Zement (Eisenoxid) und andere Industrien, die auf Talk, Vermiculit und Magnetit angewiesen sind, zu sichern. Dieser Ansatz fördert die industrielle Verlagerung, stärkt die Integration zwischen Bergbau und Industrie und trägt zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum bei.

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