Elena Rybakina gerät bei Wimbledon-Auftakt mit Trainer aneinander

Elena Rybakina sicherte sich am 30. Juni in Wimbledon nach einem spannenden Dreisatzsieg gegen Lois Boisson ihren 300. WTA-Sieg. Die an Nummer zwei gesetzte Spielerin geriet während des Matches auf Court 1 zudem mit ihrem Trainer Stefano Vukov aneinander.

Rybakina besiegte die 23-jährige Französin mit 6:4, 1:6, 6:3. Die 27-jährige Kasachin beschrieb das Duell als schwierig und merkte an, dass sie zuletzt nicht viele Siege verbuchen konnte.

In einem angespannten Moment sagte sie zu Vukov: „Fragen Sie mit ernstem Gesicht bei allen nach. Por favor.“ Der Trainer antwortete, dass er sie nicht hören könne. Rybakina erklärte später im Interview nach dem Match, dass sie innerlich viele Emotionen erlebe, auch wenn sie ruhig wirke.

In der nächsten Runde trifft sie auf Caty McNally, gegen die sie bisher zweimal gespielt und jeweils einen Sieg sowie eine Niederlage erzielt hat. Der 39-jährige Vukov stand in der Vergangenheit bereits wegen seines Verhaltens in der Kritik.

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Elena Rybakina erlitt am 27. Mai bei den French Open eine Niederlage in der zweiten Runde, nachdem ihr Trainer Stefano Vukov während des dritten Satzes die Spielerbox verlassen hatte. Die Weltranglistenzweite verlor nach zwei Stunden und 28 Minuten mit 6:3, 1:6, 6:7 gegen Yuliia Starodubtseva. Rybakina erklärte später, dass Vukov gegangen sei, weil er sich unwohl gefühlt habe.

Von KI berichtet

Die Weltranglistenzweite Elena Rybakina zeigte bei den Stuttgart Open ungewohnte Frustration, als sie nach dem Verlust des ersten Satzes gegen Leylah Fernandez ihren Schläger warf. Die Kasachin kämpfte sich zurück und gewann das fast dreistündige Viertelfinale mit 6:7 (5), 6:4, 7:6 (8). Im Halbfinale trifft Rybakina nun auf Mirra Andreeva.

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