Beim 4:1-Sieg von Skellefteå AIK gegen die Malmö Redhawks im ersten Spiel des SHL-Viertelfinales erzielte Verteidiger Emil Djuse sein erstes Tor seit 58 Spielen – ein Schlagschuss im dritten Drittel, der eine eineinhalbjährige Durststrecke beendete. Er sprach über seine Nervosität, nachdem er zuvor eine weitere Chance knapp verpasst hatte.
Djuses Treffer zum 3:1 für Skellefteå folgte auf die frühe Führung durch Lauri Pajuniemi für Malmö und schnelle Antworten der Heimmannschaft. Ein Treffer ins leere Tor besiegelte den 4:1-Sieg und brachte Skellefteå eine 1:0-Führung in der Serie. > „Wenn man eineinhalb Jahre kein Tor erzielt hat, ist man in solchen Situationen nicht sehr ruhig“, sagte Djuse gegenüber TV4, nachdem er eine frühe Chance vergeben hatte, bevor er schließlich traf. > „Es ist wie immer ziemlich schockierend, wenn ich treffe. Es ist lange her, daher tat es gut, den Puck im Netz zappeln zu sehen“, fügte er hinzu. Die Torflaute, nach null Treffern in der letzten Saison sowie in der gesamten regulären Spielzeit, war bereits Gesprächsthema innerhalb der Mannschaft. Djuse sprach von einem ‚Neuanfang‘ und lobte die Disziplin von Skellefteå: „Wir geben ihnen durch Unachtsamkeiten in unserer Zone zwar Möglichkeiten, aber über 60 Minuten gesehen haben wir ein gutes Spiel gemacht.“ Dieser Meilenstein krönt eine starke Leistung im Auftaktspiel. Teil der laufenden Berichterstattung über die SHL-Viertelfinalserie zwischen Skellefteå und Malmö.