Die äthiopische Verteidigungsministerin Aisha Mohammed traf ihren deutschen Amtskollegen Boris Pistorius auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Beide Länder einigten sich darauf, ihre militärische und Verteidigungskooperation weiter zu stärken zum beiderseitigen Nutzen. Sie verpflichteten sich auch zu einem praktischen Arbeitsabkommen, um durch gemeinsame Anstrengungen den globalen Frieden und die Sicherheit zu gewährleisten.
Die äthiopische Verteidigungsministerin Aisha Mohammed (Eng.) nahm an der 62. Münchner Sicherheitskonferenz teil, die in München, Deutschland, stattfand. Die Konferenz konzentrierte sich auf die Untersuchung von Herausforderungen für die Rechtsstaatlichkeit und die internationale Ordnung, wobei die Diskussionen sich auf die Bewältigung von Problemen in Sicherheitsrisiken, Schäden an Luftvermögenswerten, Handelskriegen, Migration und Ernährungssicherheitssystemen durch Zusammenarbeit statt Spaltung richteten. Die Ministerin führte ein produktives bilaterales Treffen mit dem deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius. In diesem Gespräch einigten sich beide Nationen darauf, ihre militärische und Verteidigungskooperation weiter zu vertiefen zum beiderseitigen Nutzen und eng zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus verpflichteten sie sich zu einem praktischen Arbeitsabkommen, um durch gemeinsame Bemühungen den globalen Frieden und die Sicherheit zu gewährleisten und ihre militärischen Beziehungen auszubauen. Die Münchner Sicherheitskonferenz, gegründet 1963, dient als Plattform zur Gestaltung globaler Sicherheitspolitiken. Sie wird jährlich von Hunderten nationaler Führer, Minister, Militärchefs, Leiter internationaler Organisationen und Experten besucht. Die Konferenz fungiert als wichtige diplomatische Arena zur Diskussion globaler Herausforderungen und Stärkung der Sicherheitszusammenarbeit.