Fallout 4-Port glänzt auf Nintendo Switch 2 mit mehreren Framerate-Optionen

Bethesdas Fallout 4: Anniversary Edition erschien am 24. Februar für die Nintendo Switch 2 und bietet drei Grafikmodi einschließlich einer 60-FPS-Option. Der Port umfasst alle DLCs und Creation-Club-Inhalte und ist das erste Hauptspiel der Fallout-Reihe auf einer Nintendo-Plattform. Erste Eindrücke loben stabile Leistung und Verbesserungen gegenüber dem anfänglichen Skyrim-Port auf derselben Konsole.

Die Veröffentlichung von Fallout 4 auf der Nintendo Switch 2 hat Beobachter mit ihrer Qualität überrascht, nach dem problematischen Start von The Elder Scrolls V: Skyrim auf der Plattform im vergangenen Dezember. Im Gegensatz zum anfänglichen 30-FPS-Lock von Skyrim, der Patches für Verbesserungen erforderte, kommt Fallout 4 von Anfang an mit drei Framerate-Modi: einem 30-FPS-Qualitätsmodus, einem 40-FPS-Balancemodus und einem 60-FPS-Performance-Modus. Im Docked-Modus zielt das Spiel auf 1440p bei 30 FPS, 1080p bei 40 FPS mit vergleichbarer Grafik und dynamisches 1080p bei 60 FPS mit reduzierten Einstellungen ab. Im Handheld-Modus zielt es auf 1080p in allen Modi ab, wobei die 60-FPS-Option in belebten Outdoor-Bereichen aufgrund niedrigerer Auflösung verschwommen wirken kann. Der 30-FPS-Modus bietet die schärfsten Texturen und Effekte, fühlt sich aber weniger reaktionsschnell an. Der 40-FPS-Modus nutzt den 120-Hz-Bildschirm der Switch 2 und VRR für ein flüssiges Erlebnis mit scharfen Bildern, sogar auf kompatiblen 120-Hz-Fernsehern im Docked-Modus. Tester berichten von keinem Screen-Tearing und konstantem Einhalten der Ziele in Handheld- und Docked-Konfigurationen. Die Stabilität sticht heraus, ohne Abstürze während der Tests und Ladezeiten, die mit aktuellen Konsolenversionen übereinstimmen. Der Port enthält alle DLCs und umfangreichen Creation-Club-Inhalt, fehlt jedoch Gyro-Steuerung und Maus-Support – Funktionen, die Skyrim nach dem Launch hinzugefügt wurden. Die Installation benötigt 61 GB, mehr als Skyrims 53 GB. Insgesamt gilt der Port als signifikanter Fortschritt für Bethesda auf Switch 2, gestützt auf Erfahrungen aus früheren Releases.

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