Illustration depicting the Federal Reserve holding interest rates steady while signaling a possible hike amid inflation.
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Fed hält Leitzinsen stabil, signalisiert aber mögliche Erhöhungen angesichts der Inflation

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Die US-Notenbank Federal Reserve hat beschlossen, ihren Leitzins bei ihrer ersten Entscheidung unter dem Vorsitz von Kevin Warsh unverändert in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent zu belassen.

In der Pressekonferenz warnte Warsh, dass die Zentralbank eine erhöhte Inflation, die durch den Krieg im Iran beeinflusst werde, nicht tolerieren werde. Der Konsens der Prognosen der Fed deutet auf mindestens eine Anhebung um 25 Basispunkte für den Rest des Jahres hin.

Laut Daten der mexikanischen Zentralbank wertete der Peso gegenüber dem Dollar um 0,15 Prozent ab, was den Wechselkurs auf 17,36 Einheiten brachte. Gabriela Siller, Leiterin der Wirtschaftsanalyse bei der Banco Base, merkte an, dass der Dollar einen Höchststand erreichte, der seit dem 6. April nicht mehr verzeichnet wurde.

Kate Moore, Investmentdirektorin bei Citi Wealth, erklärte, die Botschaft der Entscheidungsträger deute darauf hin, dass der Zinspfad kurzfristig nicht in Richtung niedrigerer Niveaus weise. Banamex meldete einen Verkaufskurs von 17,78 Pesos pro Dollar.

Was die Leute sagen

Die ersten Reaktionen auf X zur Entscheidung der Fed unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh konzentrierten sich auf den restriktiven Ton trotz der Beibehaltung der Zinssätze bei 3,50-3,75 Prozent, wobei viele die Verschiebung des „Dot Plot“ in Richtung möglicher Zinserhöhungen und die revidierten Inflationsprognosen hervorhoben. Die Nutzer äußerten Skepsis hinsichtlich ausbleibender Zinssenkungen, Marktvolatilität bei Gold und Aktien sowie Sorgen über eine hartnäckige Inflation angesichts geopolitischer Ereignisse. Die Ansichten reichten von hawkishen Interpretationen durch Analysten über neutrale Marktanalysen bis hin zu Zweifeln, dass Zinserhöhungen zeitnah tatsächlich umgesetzt werden.

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