Fernando Alonso erhält F1-Fahrerlager-Pass für neugeborenen Sohn

Die Formel 1 hat dem neugeborenen Sohn von Fernando Alonso einen Akkreditierungsausweis für das Fahrerlager überreicht und das Baby in der Familie des Sports willkommen geheißen. Der Aston-Martin-Pilot teilte das Geschenk auf Instagram, nachdem er aufgrund der Geburt seine Medienpflichten vor dem Großen Preis von Japan ausgesetzt hatte. Alonso beschrieb den Moment als ein überaus glückliches Ereignis.

Fernando Alonso und seine Partnerin Melissa Jimenez haben vor Kurzem ihr erstes gemeinsames Kind, einen Jungen namens Leonard, begrüßt. Aufgrund der Geburt ließ Alonso am Donnerstag vor dem Großen Preis von Japan in Suzuka seine Medienpflichten ausfallen. Im Gespräch mit DAZN Spanien nach dem zweiten freien Training sagte Alonso: „Ich habe ein wenig Jetlag, weil ich heute Morgen gelandet bin, aber jetzt sind wir hier. Wir haben gerade FP2 beendet und in ein paar Stunden ist es Zeit zu schlafen – ich habe die europäische Abendschicht ausgelassen.“ Er fügte hinzu: „Man stellt sich nie wirklich etwas Bestimmtes vor. Die Dinge passieren einfach, wie sie passieren, und es gibt ein bisschen Stress und Sorge, dass alles gut geht. Glücklicherweise ist alles gut gegangen, sowohl für die Mutter als auch für das Baby. Ein überaus glücklicher, sehr besonderer Moment.“ Alonso postete in seiner Instagram-Story ein Bild einer besonderen Sendung der F1-Führung: Paddock-Ausweise für Leonard mit der Aufschrift „Willkommen in der F1-Familie“. Der zweimalige Weltmeister kommentierte das Bild mit: „Großen Dank an die F1! Das erste von vielen.“ Fans reagierten mit humorvollen Kommentaren, in denen sie vermuteten, dass das Neugeborene eines Tages selbst Rennen fahren könnte, und scherzten über zukünftige Rivalitäten mit Alonso. Dieser persönliche Meilenstein fällt in einen herausfordernden Saisonstart 2026 für Aston Martin. Die neue Partnerschaft des Teams mit Honda hat noch keine Leistungssteigerungen gebracht, wobei der AMR26 unter Zuverlässigkeitsproblemen durch Chassis-Vibrationen leidet. Eine fünfwöchige Pause vor dem Großen Preis von Miami bietet nun Zeit für Korrekturen.

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