Aston Martin
Aston Martin erlebt einen Albtraum-Saisonstart in der F1 2026
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Aston Martin belegt nach den ersten drei Runden der Formel-1-Saison 2026 mit null Punkten den letzten Platz in der Konstrukteurswertung. Das Team hat mit schwerwiegenden Zuverlässigkeitsproblemen, darunter heftigen Vibrationen, zu kämpfen, die seine Zeit auf der Strecke stark einschränken. Die Experten Jolyon Palmer und Alex Jacques äußerten sich kritisch, lobten jedoch die Rennstarts von Fernando Alonso.
Der ehemalige Haas-Teamchef Guenther Steiner hat Aston Martin für den enttäuschenden Saisonauftakt 2026 in der Formel 1 kritisiert. Er verwies auf die massiven Investitionen und Ressourcen des Teams, die solche Ergebnisse inakzeptabel machten.
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Der ehemalige Haas-Teamchef Guenther Steiner hat Adrian Newey dafür kritisiert, die Position bei Aston Martin angenommen zu haben. Steiner argumentierte, dass Neweys Stärken im Fahrzeugdesign und nicht in Führungsaufgaben lägen.
Fernando Alonso berichtete während des Freitagstrainings zum Großen Preis von Japan in Suzuka von nahezu keinen Vibrationen seines Aston Martin Honda-Motors, was einer Verbesserung um 80 % entsprach. Das Problem trat jedoch am Samstag unverändert wieder auf, was die Leistung des Teams im Qualifying einschränkte. Alonso und sein Teamkollege Lance Stroll werden von den Plätzen 21 und 22 starten.
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Der Formel-1-Botschafter von Aston Martin, Pedro de la Rosa, stellte klar, dass die Rolle von Adrian Newey als Teamchef unverändert bleibt und Jonathan Wheatley vorerst nicht zum Team stoßen wird. Wheatley hatte Audi am vergangenen Freitag aus persönlichen Gründen verlassen, kurz nachdem Berichte über einen möglichen Wechsel zu Aston Martin aufgekommen waren. De la Rosa betonte das Festhalten des Teams an seiner derzeitigen Struktur inmitten anhaltender Leistungsprobleme.
Audi F1 bestätigte am 20. März den sofortigen Rücktritt von Teamchef Jonathan Wheatley nach zwei Rennen in der Saison 2026 und nannte persönliche Gründe. Er wird Adrian Newey bei Aston Martin ersetzen, während Mattia Binotto die Aufgaben des neuntplatzierten Teams inmitten anhaltender Schwierigkeiten interimistisch übernimmt.
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Adrian Newey wird sein Amt als Formel-1-Teamchef bei Aston Martin nach kurzer Amtszeit niederlegen, um sich auf technische Belange zu konzentrieren. Er wird durch Jonathan Wheatley ersetzt, der bisher ein Jahr lang Teamchef bei Audi war, während das Team mit Ausfällen seiner neuen Honda-Antriebseinheit unter dem Reglement für 2026 kämpft. Dies ist der fünfte Führungswechsel seit dem Einstieg von Aston Martin in die Formel 1 im Jahr 2021.
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