Soccer player receiving treatment off-field under FIFA's proposed one-minute injury rule, with timer visible, in a vibrant stadium setting.
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Fifa schlägt einminütige Abwesenheit für verletzte Spieler vor

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Die Fifa hat vorgeschlagen, dass Spieler, die wegen Verletzungen behandelt werden, mindestens eine Minute vom Feld fernbleiben müssen, um Zeitverschwendung einzudämmen. Diese Maßnahme ist eine von mehreren Änderungen, die bei der Jahresversammlung des International Football Association Board genehmigt werden sollen. Ligen haben Bedenken hinsichtlich möglicher unbeabsichtigter Folgen für wirklich verletzte Spieler geäußert.

Das Vorschlag der Fifa zielt darauf ab, eine feste Ein-Minuten-Periode einzuführen, in der verletzte Spieler nach der Behandlung vom Platz fernbleiben, um Tempounterbrechungen und verlorene Zeit in Spielen zu bekämpfen. Derzeit legen die Spielregeln keine Dauer fest, sodass Ligen eigene Richtlinien erlassen können. Die Premier League hat ab der Saison 2023-24 eine 30-Sekunden-Regel eingeführt, während die Fifa im Dezember bei der Arab Cup eine Zweiminuten-Anforderung testete. Der Chef-Schiedsrichter der Fifa, Pierluigi Collina, erklärte, dass der Zweiminuten-Test dazu diente, Zeitverschwendung zu reduzieren und den Spielablauf zu verbessern, ähnlich wie eine Regel in der Major League Soccer, die ausgelöst wird, wenn ein Spieler länger als 15 Sekunden am Boden bleibt und Physiotherapie erhält. Bei einer Ifab-Sitzung im Januar einigten sich die Mitglieder darauf, eine feste Periode in die Regeln aufzunehmen, stritten sich aber über die Länge, mit starker Ablehnung von zwei Minuten. Das Ein-Minuten-Vorschlag entstand als Kompromiss. Bedenken bei den Ligen bestehen weiterhin bezüglich negativer Auswirkungen. BBC Sport berichtet, dass Manchester United letztes Jahr wütend war, als Verteidiger Matthijs de Ligt wegen einer Schnittwunde das Feld verließ, was Brentford erlaubte, aus einer Ecke zu treffen, während United mit 10 Spielern spielte. Kritiker befürchten, dass eine längere Abwesenheit die Wahrscheinlichkeit eingejagter Tore erhöht und echte Verletzte benachteiligt, obwohl Befürworter anerkennen, dass simulierte Verletzungen das Spiel stören. Ausnahmen gelten bei Situationen, in denen ein Gegner Gelb oder Rot erhält, mit Freistellung für Torhüter und Erlaubnis für Elfmeter-Schützen zu bleiben. Ifab behandelt keine taktischen Timeouts, bei denen Torhüter ohne Ball umfallen für Traineranweisungen, trotz Debatten. Weitere zu erwartende Maßnahmen umfassen Countdown-Timer für Einwürfe und Abstöße, bei Überschreitung wechselt der Ballbesitz zum Gegner, Erweiterung der erfolgreichen Acht-Sekunden-Regel für Torhüter mit Ball. Eine 10-Sekunden-Grenze für Wechsel: Bei Verzögerung des Abgehenden darf der Einwechsler erst beim nächsten Spielstopp eintreten, mindestens 60 Sekunden später. Ifab genehmigt auch VAR-Überprüfungen für falsch gegebene zweite Gelbe Karten und optional für Ecken. Die Canadian Premier League könnte Arsene Wengers Tageslicht-Offside-Idee testen.

Was die Leute sagen

Diskussionen auf X zur Fifa-Vorschlag einer einminütigen Abwesenheit für verletzte Spieler zeigen gemischte Stimmungen. Viele unterstützen es gegen Zeitverschwendung und Simulationen, loben schnelleres Spiel. Skeptiker argumentieren, es bestraft unfair Teams mit echten Verletzungen durch Fouls des Gegners, schlagen vor, dass der Fouler auch geht. Bedenken zu Torhüter-Ausnahmen und Toren in Unterzahl. Witze zielen auf verletzungsanfällige Teams wie Arsenal. Medien-Accounts und Fans treiben hochengagierte Debatten.

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