Am Samstag brach in einer Hüttensiedlung nahe der Metrostation Sikanderpur im indischen Gurugram, Haryana, ein Großbrand aus, der hunderte Behausungen zerstörte. Starke Winde ließen das Feuer schnell übergreifen und lösten Panik in der Umgebung aus. Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle; es wurden keine Verletzten gemeldet.
Am Samstag, dem 25. April, brach in einer Hüttensiedlung in der Nähe der Metrostation Sikanderpur in Gurugram ein Feuer aus. Augenzeugen berichteten, dass die Flammen rasch hunderte Unterkünfte erfassten und von weitem sichtbar waren. Starke Winde fachten das Feuer an, was zu Chaos in der Umgebung führte.
Feuerwehrteams sowie Einheiten des Zivilschutzes und der Polizei eilten zum Einsatzort und begannen mit den Löscharbeiten. Sie evakuierten die Bewohner an sicherere Orte und kümmerten sich um Verkehrsbehinderungen durch die Menschenmengen.
Es wurden glücklicherweise keine Verletzten oder Todesopfer gemeldet. Die Behörden untersuchen derzeit die Brandursache; erste Vermutungen deuten auf einen Kurzschluss oder Fahrlässigkeit hin, eine Bestätigung steht jedoch noch aus. Die Schadensbewertung läuft derzeit.