Daniela Maier aus Deutschland holt Gold im Frauen-Skicross

Daniela Maier aus Deutschland gewann die Goldmedaille im Frauen-Skicross bei den Olympischen Winterspielen in Livigno, Italien, und bezwang die Schweizerin Fanny Smith, die Silber holte. Die schwedische Titelverteidigerin Sandra Näslund errang Bronze im Finale mit den vier besten Weltcup-Fahrerinnen. Das Rennen war ein Rematch von den Spielen 2022, bei denen Maier und Smith Bronze teilten.

Das Finale im Frauen-Skicross fand am 20. Februar 2026 in Livigno, einer Stadt in Norditalien in der Provinz Sondrio, bei leichtem Schneefall statt. Die 1,5 Kilometer lange Strecke umfasste Buckel, Sprünge, Kurven, Rollen und Banken, bekannt für ihre Unvorhersehbarkeit, da die Konkurrentinnen oft kollidieren oder abstürzen. Maier, 29, bei ihrer zweiten Olympiateilnahme, übernahm früh die Führung im Vierer-Finale und hielt sie bis ins Ziel. Dieser Sieg ergänzt das Bronze, das sie in Peking 2022 gewann. »Das ist verrückt«, sagte Maier, nachdem sie auf das Podium gesprungen und ihre Medaille geküsst hatte, während Tränen flossen, als die deutsche Nationalhymne erklang. »Ich kann nicht wirklich sagen, was es für mich bedeutet, weil ich es noch nicht realisiert habe.« Smith, 33, kam knapp dahinter ins Ziel und sicherte Silber als Ergänzung zu ihren zwei früheren Bronzemedaillen. Trotz kürzlicher Verletzungen begeistert, hob sie den emotionalen Schub durch Familie und Freunde nahe der Schweizer Grenze hervor. »Silber schmeckt toll«, sagte Smith. »Ich bin gerade ziemlich emotional. Es fällt schwer, Worte zu finden.« Näslund startete langsam und wurde von Smith mittig überholt, weshalb sie als Titelverteidigerin Bronze holte. Die Französin Marielle Berger Sabbatel landete auf Platz vier. Die Veranstaltung erinnerte an eine Kontroverse von 2022: Smith beendete zunächst Dritter vor Maier, wurde aber von einer Jury des Internationalen Skiverbands für Behinderung bestraft. Der Sportgerichtshof hob dies später auf und vergab beiden Skifahrerinnen Bronze. Die lokale Favoritin Jole Galli aus Italien, 30, erreichte das Kleine Finale, stürzte aber nach gekreuzten Skiern und landete auf Platz acht. »Ich bin ein bisschen wütend«, sagte Galli. »Ich hatte definitiv auf mehr gehofft, aber ich habe alles gegeben.« Canadas Marielle Thompson, Silbermedaillengewinnerin von 2022, schied im Viertelfinale aus. Die Medaillenentscheidung im Herren-Skicross ist für den nächsten Tag geplant.

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