BK Häcken's Felicia Schröder scores the 1-0 winner against Hammarby in the UEFA Women's Europa Cup final first leg.
BK Häcken's Felicia Schröder scores the 1-0 winner against Hammarby in the UEFA Women's Europa Cup final first leg.
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Häcken gewinnt das Hinspiel im Europa-Cup-Finale gegen Hammarby mit 1:0

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BK Häcken schlug Hammarby IF im Hinspiel des historischen Finales im neuen Uefa-Europa-Cup für Frauen mit 1:0. Felicia Schröder erzielte nach einer Vorlage von Monica Jusu Bah in der 22. Minute den Siegtreffer. Das Rückspiel findet am 1. Mai in Göteborg statt.

BK Häcken ging im Hinspiel des Europa-Cup-Finales durch das Tor von Felicia Schröder in der 22. Minute in der Tele2 Arena in Stockholm in Führung. Der Treffer resultierte aus einem Konter, bei dem Monica Jusu Bah nach einem langen Ball von Pernille Sanvig einen präzisen Pass spielte. Das Duo feierte den Treffer mit einer einstudierten Geste.

In der zweiten Halbzeit traf Häckens Anna Anvegård den Pfosten, während Hammarbys Svea Rehnberg ebenfalls das Aluminium traf. Die Partie blieb eng, wobei Häcken laut Schröder das Tempo verschleppte. "Wir haben in der zweiten Halbzeit das Tempo gedrosselt", sagte sie gegenüber Aftonbladet.

Hammarby-Spielerin Sofia Reidy bezeichnete die Niederlage als "große Enttäuschung". "Wir sind das bessere Team", sagte sie und versprach Revanche im Rückspiel. Häcken-Trainerin Elena Sadiku war mit dem Umschaltspiel ihrer Mannschaft zufrieden: "Unser Start ist außergewöhnlich."

Dies ist die erste Saison des Europa-Cups, dem zweitwichtigsten Vereinswettbewerb der Uefa für Frauen nach der Champions League. Der Finalsieger erhält 80.000 Euro, etwa 860.000 SEK, sowie einen Startplatz für die Champions-League-Qualifikation im nächsten Jahr. Kritik gibt es an den niedrigen Preisgeldern im Vergleich zur Europa League der Männer, wo ein Finalsieg deutlich mehr einbringt.

Was die Leute sagen

Die Reaktionen auf X zum 1:0-Sieg von Häcken gegen Hammarby im Hinspiel des UEFA-Frauen-Europa-Cup-Finales konzentrierten sich auf das Tor von Felicia Schröder in der 22. Minute und den knappen Vorsprung vor dem Rückspiel am 1. Mai. Internationale Journalistinnen und Journalisten sowie Accounts im Bereich Frauenfußball teilten detaillierte Zusammenfassungen und hoben dabei die defensive Stabilität von Häcken sowie die vergebenen Chancen von Hammarby hervor. Die Stimmung ist überwiegend neutral bis positiv gegenüber der Ausgangslage von Häcken im historischen rein schwedischen Finale.

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