Die Schöpfer der animierten Serie Harley Quinn haben erklärt, dass DC Comics eine spezifische intime Szene zwischen Batman und Catwoman verhindert. Diese Enthüllung hebt anhaltende Inhaltsbeschränkungen in DCs animierten Projekten hervor.
In einer kürzlichen Diskussion enthüllten die Schöpfer hinter der animierten Serie Harley Quinn, dass DC Comics eine vorgeschlagene Szene mit Batman und Catwoman abgelehnt hat. Konkret stellten sie fest, dass DC nicht erlauben würde, dass Batman Catwoman oral befriedigt, wie in ihren Kommentaren formuliert. Die Harley-Quinn-Serie, bekannt für ihren respektlosen Umgang mit DC-Figuren, hat Grenzen mit reifen Themen und Humor ausgetestet. Dieser Fall unterstreicht die kreativen Einschränkungen, die der Verlag bei Darstellungen von Superheldenintimität verhängt. Die Aussage der Schöpfer weist auf die redaktionellen Standards von DC hin, die offenbar auch in adulten Animationen bestimmte Grenzen wahren. Keine weiteren Details zum Episode oder zu breiteren Auswirkungen lieferte die Quelle, doch es spiegelt Spannungen zwischen künstlerischer Freiheit und Unternehmensaufsicht in Comic-Adaptionen wider.