IIHF-Präsident Luc Tardif tritt im Oktober zurück

Luc Tardif, seit 2021 Präsident der International Ice Hockey Federation (IIHF), wird sein Amt im Oktober niederlegen, da er sich gegen eine Wiederwahl entschieden hat. Die Weltmeisterschaft in der Schweiz wird sein letztes großes Turnier in dieser Funktion sein. Tardif äußerte sich stolz auf seine Amtszeit in herausfordernden Zeiten.

Der 73-jährige Luc Tardif steht seit 2021 an der Spitze der IIHF und trat die Nachfolge von René Fasel an, der das Amt von 1994 bis 2021 über 27 Jahre innehatte. Die IIHF gab bekannt, dass Tardif im Oktober ausscheiden wird, um den Weg für eine neue Führung freizumachen. Er beschrieb seine Amtszeit als eine Phase, in der es galt, den Sport inmitten kritischer Herausforderungen zu sichern. Tardif erklärte: „Ich bin unglaublich stolz darauf, ein Hüter unseres Sports, unserer Veranstaltungen, unserer Organisation und unserer Werte gewesen zu sein, insbesondere in diesen kritischen und unsicheren Zeiten. Doch all dies wäre ohne Ihr Vertrauen, Ihre Zusammenarbeit und Ihre unerschütterliche Unterstützung nicht möglich gewesen. Dafür danke ich Ihnen.“ Die kommende Weltmeisterschaft in der Schweiz ist sein letztes bedeutendes Ereignis an der Spitze des Verbandes. Mit Blick auf die Zukunft begrüßte Tardif die Fans bereits zur Weltmeisterschaft 2028 in Frankreich und zu den Olympischen Spielen 2030 in den französischen Alpen, womit er seine Hoffnung auf ein weiteres Wachstum unter neuer Führung zum Ausdruck brachte.

Verwandte Artikel

IIHF president Luc Tardif speaks confidently at a press conference about the Milan 2026 Olympic hockey arena's readiness despite delays.
Bild generiert von KI

IIHF confident in Milan Olympic hockey arena readiness amid ongoing delays

Von KI berichtet Bild generiert von KI

IIHF president Luc Tardif voiced optimism about the Milan Olympic hockey arena's readiness for the 2026 Winter Games, despite construction delays that previously drew NHL disappointment. At a World Juniors press conference, he confirmed essential infrastructure like ice, dressing rooms, and practice areas will be prepared, paving the way for NHL players' return after a 12-year absence.

Der Rat des Internationalen Ski-Verbandes (FIS) tag im Januar die Vorläufigen Weltcupkalender für die Saison 2026/27 in mehreren Disziplinen an. Mitglieder drückten Mitgefühl für eine kürzliche Tragödie in Crans-Montana und Unterstützung für bevorstehende Veranstaltungen dort aus. Entscheidungen umfassten Aktualisierungen der Verletzungsregeln und neue Sponsorkategorien.

Von KI berichtet

Der Deutsche Schachbund (DSB) steht vor neuem internem Konflikt, nachdem ein Antrag auf einen vorzeitigen außerordentlichen Kongress abgelehnt wurde. Präsidentin Ingrid Lauterbach bleibt bis August 2026 im Amt, was die Regionalverbände dazu veranlasst, rechtliche Schritte in Erwägung zu ziehen. Dies geschieht inmitten anhaltender Spannungen um Führung und Finanzen.

Team Hebert, based in Eau Claire, Wisconsin, defeated Italy 8-6 in the final to claim the men's gold medal at the 2026 World Junior Curling Championships in Taarnby, Denmark—the first U.S. men's junior world title since 2008. Skipper Caden Hebert also received the World Curling Junior Sportsmanship Award. Canada finished fourth.

Von KI berichtet

Der 34-jährige Center Ludvig Rensfeldt verlässt Djurgården nach fünf Spielzeiten und 302 Pflichtspielen. Der Verein dankte dem Routinier für seinen Beitrag zum Wiederaufstieg in die SHL und seine starken Leistungen nach der Rückkehr. Sportdirektor Niklas Wikegård bezeichnete die Entscheidung als schwer.

Die Europäische Kommission und der ukrainische Sportminister haben die Vorschläge des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino, das Verbot für russische Teams im internationalen Fußball aufzuheben, scharf kritisiert. Das Verbot, das 2022 nach der russischen Invasion in der Ukraine verhängt wurde, bleibt inmitten des laufenden Konflikts bestehen. Infantino argumentiert, die Ausgrenzung habe nur Frustration erzeugt, doch Gegner heben die menschlichen Kosten des Krieges hervor.

Von KI berichtet

Nach ersten Aussagen europäischer Offizieller versammelten sich Fußballführer am 20. Januar zum Jubiläums-Event des ungarischen Verbands, um eine koordinierte Reaktion auf einen möglichen Boykott der WM 2026 wegen Donald Trumps Drohungen gegen Grönland zu besprechen. Es gab keine Zusagen, doch Quellen heben wachsende Kohäsionsbemühungen hervor, während öffentliche Petitionen an Fahrt gewinnen.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen