Vor dem Republic Day hat die indische Regierung die Padma-Auszeichnungen für 2026 bekanntgegeben und damit Beiträge aus verschiedenen Bereichen geehrt. Die Bollywood-Legende Dharmendra erhielt posthum den Padma Vibhushan, während die Neonatologin Dr. Armida Fernandez mit dem Padma Shri ausgezeichnet wurde. Diese Auszeichnungen würdigen Exzellenz in sozialem Dienst, Kunst, Wissenschaft und öffentlichen Angelegenheiten.
Am 26. Januar 2026 veröffentlichte die indische Regierung die Liste der Padma-Auszeichnungen, die herausragende Beiträge in verschiedenen Bereichen anerkennen. Unter den Padma-Vibhushan-Preisträgern ist die Hindi-Filmikone Dharmendra Singh Deol, die in über 300 Filmen mitwirkte, darunter Hits wie Sholay und Chupke Chupke. Er verstarb im November 2025. Der ehemalige Ministerpräsident von Kerala, V.S. Achuthanandan, wurde ebenfalls posthum für öffentliche Angelegenheiten geehrt, als lebenslanger Kämpfer für Arbeiterrechte und Landreformen. Zu den Padma-Bhushan-Preisträgern gehören der Werbefachmann Piyush Pandey, das Gesicht von Ogilvy India und Schöpfer ikonischer Kampagnen für Cadbury und Asian Paints; der Politikveteran V.K. Malhotra, bekannt für die Förderung des Bogenschießens in Indien; der Bankenmogul Uday Kotak, Gründer der Kotak Mahindra Bank; und der Sozialaktivist aus Kerala Vellappally Natesan. Über 100 Padma-Shri-Preisträger umfassen den pensionierten DIG Inderjit Singh Sidhu aus Chandigarh, 87, geehrt für seine Sauberkeitskampagne. Er sagte: „Sauberkeit ist nächstenliegend zu Gottlosigkeit.“ Der Professor aus Kaschmir Mohammad Shafi Shauq erhielt die Auszeichnung für sein 1.400-seitiges Kaschmiri-Wörterbuch. Dr. Armida Fernandez aus Mumbai, die 1989 Asiens erste Humanmilchbank gründete, wurde für ihre Beiträge zur Neonatologie gewürdigt. Brij Lal Bhat aus Jammu und Kaschmir wurde für Gartenbau und Bemühungen um die Rehabilitation der Kaschmir-Pandits ausgezeichnet. Diese Auszeichnungen, die Präsidentin Droupadi Murmu am Republic Day überreichen wird, spiegeln die Vielfalt Indiens und den Geist des Dienstes wider.