Der iranische Botschafter: "Frieden und Freundschaft", wenn die USA gehen

Der iranische Botschafter in Schweden, Hojatollah Faghani, erklärte gegenüber dem SVT-Sender Aktuellt, dass in der Region Frieden und Freundschaft herrschen könnten, wenn die US-Streitkräfte das Gebiet verlassen. Er verteidigte die iranischen Gegenangriffe nach den Angriffen der USA und Israels und wies viele Kriegsberichte als Gerüchte zurück.

In einem Interview in der SVT-Sendung Aktuellt am 17. März 2026 sprach der iranische Botschafter in Schweden, Hojatollah Faghani, über den andauernden Krieg zwischen Iran, den USA und Israel. Die USA und Israel haben Ende Februar den Iran angegriffen und dabei mehrere hochrangige Regimevertreter getötet, darunter einen Führer, seine Familie und Kommandeure. Faghani erklärte: Die Tötung unseres Führers, seiner Familie und einiger unserer Kommandeure hat gezeigt, dass der Iran nicht von Einzelpersonen abhängig ist". Der Iran hat in mehreren Ländern der Region Gegenangriffe auf militärische Ziele der USA und Israels gestartet, doch Berichten zufolge wurden auch zivile Gebiete wie Wohngebiete getroffen. Der Botschafter behauptet, es seien keine Nachbarn angegriffen worden und man habe sich an internationales Recht gehalten: "Wer angegriffen wird, hat das Recht, sich zu verteidigen. Deshalb haben wir unsere Nachbarn nicht angegriffen. Wir mögen unsere Nachbarn". Er sagte, zivile Einrichtungen seien angegriffen worden, weil sich dort US-Soldaten versteckt hielten. Wenn das US-Militär das Gebiet verlässt, worauf ich hoffe, wird unsere Region von Frieden und Freundschaft geprägt sein. Faghani führt die Armut und die hohe Inflation im Iran auf die seit 47 Jahren bestehenden Sanktionen zurück und weist die Statistiken als übertrieben zurück. Frühere Proteste im Iran wurden gewaltsam niedergeschlagen; das Regime berichtet von über 3.000 Toten, während Quellen wie HRANA und das Gesundheitsministerium von über 30.000 sprechen. In einer Analyse von Samir Abu Eid wird das Auftreten des Botschafters als sanft, das Regime jedoch als hart beschrieben, wobei Angriffe auf zivile Ziele wie den Flughafen von Dubai und eine Wasseranlage in Bahrain erwähnt werden.

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