James McAvoys „California Schemin’“ startet in den britischen Kinos

James McAvoy hat mit dem Musik-Biopic „California Schemin’“, das am 10. April in die britischen Kinos kam, sein Regiedebüt gegeben. Der Film erzählt die wahre Geschichte der schottischen Rapper Billy Boyd und Gavin Bain, die sich als Amerikaner unter dem Namen Silibil N’ Brains ausgaben, um in der Musikbranche Fuß zu fassen. Die Hauptrollen spielen Samuel Bottomley und Séamus McLean Ross.

„California Schemin’“ folgt Billy Boyd und Gavin Bain, zwei schottischen Freunden, die im wahren Leben amerikanische Akzente und Identitäten als Rap-Duo Silibil N’ Brains annahmen. Sie erregten die Aufmerksamkeit von Londoner Musikmanagern, traten bei MTV auf und gingen mit Eminem auf Tournee, doch die Täuschung belastete ihre Freundschaft. Die Geschichte basiert auf der Memoiren-Veröffentlichung aus dem Jahr 2010 „California Schemin’: How Two Lads From Scotland Conned The Music Industry“. McAvoy ist in einer Nebenrolle zu sehen, neben James Corden als Musikmanager, Lucy Halliday, Rebekah Murrell und Jennifer Win. Samuel Bottomley spielt Boyd, während Séamus McLean Ross die Rolle von Bain übernimmt. Bottomley und Ross performen mehrere Titel, darunter „Natural Born Spitters“ und „Lost Soul“ von Ross. Der Soundtrack enthält Lieder von Silibil N’ Brains wie „Dirty Rotten Scoundrels/Black Widow“, „Tongue Kung Fu“, „Superhero“ und „Medicine“ sowie Klassiker wie „Runnin’“ von The Pharcyde, „93 Til Infinity“ von Souls Of Mischief, „Sk8er Boi“ von Avril Lavigne und Shirley Basseys „Jezahel (Brains Mcloud Remix)“. Benjamin Stefanski, bekannt als Raffertie, komponierte die Originalmusik; zu seinen früheren Arbeiten zählen „The Substance“ und „The Continental: From The World Of John Wick“. Ein exklusiver Clip von NME zeigt, wie das Duo beschließt, amerikanische Akzente vorzutäuschen und ihre Musik neu abzumischen. Kritiker lobten den Film, gaben ihm eine Bewertung von 97 Prozent auf Rotten Tomatoes und bezeichneten ihn als euphorische Komödie über einen kometenhaften Aufstieg und tiefen Fall, wobei McAvoys energiegeladene Regie besonders hervorgehoben wurde.

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