Jonna Sundling gewinnt Frauen-Freestyle-Sprint in Lahti

Die Schwedin Jonna Sundling hat den Frauen-Freestyle-Sprint beim FIS-Langlauf-Weltcup in Lahti, Finnland, am 7. März 2026 gewonnen – ihr dritter Sieg der Saison. Sie meisterte schwierige eisige Bedingungen und dominierte das Finale vor Landsfrau Linn Svahn und der Deutschen Coletta Rydzek. Das Ergebnis verschärft den Kampf um die Sprint- und Gesamt-Kristallkugel bei wenigen verbleibenden Rennen.

Die Weltcup-Saison kehrte nach Finnland für das Lahti-Rennen zurück, wo der Frauen-Freestyle-Sprint unter sonnigen, aber anspruchsvollen Bedingungen ausgetragen wurde. Sundling, die das vorherige Rennen in Falun wegen einer Erkältung verpasst hatte, gewann die Qualifikation und setzte sich autoritär durch die Vorläufe durch. Im Viertelfinale beendete sie nach einem starken Endspurt auf Platz zwei, gefolgt von einem makellosen Halbfinale. Sie führte dann von Anfang an im Finale und hielt Svahn auf Platz zwei sowie Rydzek auf Platz drei hinter sich. Die Schwedin Johanna Hagström wurde in einem Foto-Finish Vierte, Moa Ilar Fünfte und Mathilde Myhrvold Sechste. Sundling beschrieb die Loipe als täuschend: „Sie sieht so schön aus, aber wenn man fährt, ist es wie Zuckerguss darunter.“ Sie fügte hinzu: „Ich bin super motiviert. Es ist meine liebste Zeit des Jahres“, und hob die Einsätze für die Kristallkugeln hervor. Die frühen Ausfälle der Sprintführerin Maja Dahlqvist aus Schweden und Nadine Fähndrich aus der Schweiz im Viertelfinale sorgten für zusätzliche Spannung im Kugelrennen. Für die USA erreichte Jessie Diggins das Viertelfinale, wurde aber in den letzten Metern von Hagström nach einem mutigen Angriff auf der Steigung geschlagen. Diggins meinte: „Ich denke, ich habe ein ziemlich gutes Rennen gefahren... Aber ich habe einfach nicht diese ultimative Kraft, besonders im Endspurt.“ Auch Rosie Brennan schied im Viertelfinale aus, während Lauren Jortberg in der Qualifikation auf Platz 37 landete und Krankheit sowie tückischen Schnee nannte: „Es gab so eine Eisschicht darunter mit etwas Zucker obendrauf.“ Julia Kern wurde 44. und Emma Albrecht 48. Kanadas Liliane Gagnon wurde in ihrem Viertelfinale Dritte und verpasste das Halbfinale. Olivia Bouffard-Nesbitt und Katherine Weaver landeten in der Qualifikation auf den Plätzen 43 und 46. Frankreichs Mélissa Gal beendete nach Platz fünf im Viertelfinale auf Platz 22. Mit verbleibenden Rennen könnten die Ergebnisse aus Lahti die Endabrechnungen beeinflussen, wie Sundling nach vorne blickt: „Ich freue mich auf den Rest der Saison.“

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