Die Schwedin Jonna Sundling war in den Qualifikationen zum Damen-Freestyle-Sprint beim Langlauf-Weltcup in Lahti, Finnland, am 7. März 2026 die Beste, vor ihrer Landsfrau Linn Svahn auf Platz zwei. Der Norweger Johannes Hoesflot Klæbo war im Herrenwettbewerb der Schnellste, gefolgt vom Franzosen Lucas Chanavat. Die Finales sollen später am Tag beginnen.
Der Langlauf-Weltcup wurde am 7. März 2026 in Lahti, Finnland, mit Freestyle-Sprint-Qualifikationen bei sonnigem Wetter wiederaufgenommen. Das Damenrennen startete um 9:00 Uhr, wobei Jonna Sundling aus Schweden nach dem Auslassen der vorherigen Station in Falun zurückkehrte und die beste Zeit erzielte. Sie führte mit 2,34 Sekunden vor der Olympiasiegerin Linn Svahn, ebenfalls aus Schweden, während Johanna Hagstroem mit 4,26 Sekunden Rückstand Dritte wurde. Gina del Rio aus Andorra landete auf Platz vier, vor Jessie Diggins aus den USA auf Platz fünf und Coletta Rydzek aus Deutschland auf Platz sechs. Liliane Gagnon aus Kanada wurde Siebte, Julie Myhre aus Norwegen Achte, Nadine Fähndrich aus der Schweiz – die am Saisonende zurücktritt – Neunte und Kristine Stavaas Skistad aus Norwegen Zehnte. Unter den Französinnen qualifizierte sich Mélissa Gal aus Montblanc auf Platz 20, die einzige Läuferin, die ins Finale kam. Julie Pierrel wurde 35. und Léna Quintin 38., beide wurden eliminiert. Die finnische Lokalmatadorin Jasmi Joensuu schied ebenfalls auf Platz 34 aus. Die Herren-Qualifikationen folgten um 9:35 Uhr und wurden vom Norweger Johannes Hoesflot Klæbo dominiert, der als klarer Favorit für die späteren Phasen hervorging. Der Franzose Lucas Chanavat sicherte sich Platz zwei und baute auf sein jüngstes Finale in Falun auf. Federico Pellegrino aus Italien wurde Dritter, sein Landsmann Jules Chappaz Vierter, knapp vor Valerio Grond aus der Schweiz auf Platz fünf. Harald Oestberg Amundsen aus Norwegen wurde Sechster, Jaume Pueyo aus Spanien Siebter, Gus Schumacher aus den USA Achter, Jan Stoelben aus Deutschland Neunter und Michael Hellweger aus Italien Zehnter. Andere französische Herren blieben zurück: Rémi Bourdin wurde 39., Victor Cullet Calderini 45., Victor Lovera 55. und Mattéo Correia 57., alle schieden aus. Die Herren-Finale sind für 11:30 Uhr geplant und versprechen intensive Wettkämpfe unter den Top-Qualifizierten.