KDF vereitelt mehrere Terroranschläge nach Fund von vier Sprengsätzen in Lamu

Die kenianischen Streitkräfte (Kenya Defence Forces) haben im Rahmen der Operation Amani Boni im Lamu County vier improvisierte Sprengvorrichtungen (IEDs) sichergestellt und vernichtet und damit mutmaßliche Terroranschläge vereitelt. Die Sprengsätze waren entlang wichtiger Versorgungsrouten platziert, die sowohl von Sicherheitspersonal als auch von Zivilisten genutzt werden.

Die kenianischen Streitkräfte entdeckten während einer Routen-Sicherungspatrouille auf einer wichtigen Versorgungsstraße im Lamu County einen druckplattengesteuerten Sprengsatz. Spezialisten für Kampfmittelbeseitigung neutralisierten später drei weitere Vorrichtungen im Gebiet Sarira. Die KDF teilte mit, dass die Sprengstoffe versteckt worden waren, um sowohl Sicherheitskräfte als auch die lokale Bevölkerung anzugreifen. Das Militär merkte an, dass Terrorgruppen auf Bomben am Straßenrand ausgewichen seien, nachdem anhaltende Operationen ihre Fähigkeit für konventionelle Angriffe verringert hätten. Die Operationen im Rahmen der Operation Amani Boni werden mit Patrouillen und geheimdienstlich gesteuerten Missionen fortgesetzt. Die Funde erfolgen knapp ein Jahr, nachdem drei KDF-Soldaten durch einen Sprengsatz auf der Strecke Sakuri-Kiunga getötet wurden.

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Von KI berichtet

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