Gestohlene Motorräder an Grenzübergängen zwischen Kenia und Tansania beschlagnahmt

Sicherheitsbehörden haben an den Grenzübergängen Namanga und Loitoktok acht gestohlene Motorräder sichergestellt, die auf dem Weg nach Tansania waren. Die Vorfälle von Motorraddiebstahl und Schmuggel über die Grenze nehmen im Kajiado County weiter zu.

Ein Aufklärungstreffen in Kitengela am vergangenen Wochenende brachte Fahrer, Finanzierer und Sicherheitskräfte zusammen. Die Veranstaltung wurde von der Finanzgesellschaft Mogo und dem Chama cha Usalama wa Waendesha Pikipiki Kenya (BAK) organisiert. Der Polizeichef des Kajiado County, Alex Shikondi, erklärte, dass zwei Polizeikontrollpunkte bei der Beschlagnahmung der Motorräder geholfen hätten. Zwei der Motorräder stammten aus Kajiado und sechs aus Nairobi. Die Personen, die die Maschinen bei sich führten, konnten bei Nacht entkommen. Shikondi sagte, dass die Polizei in den vergangenen vier Monaten acht gestohlene Motorräder auf dem Weg zur Grenze sichergestellt habe. Er empfahl den Fahrern, geheime Markierungen an ihren Maschinen anzubringen. Der nationale Vorsitzende des BAK, Kevin Mubadi, bezeichnete den Diebstahl und den grenzüberschreitenden Schmuggel von Motorrädern als eine große Herausforderung für den Sektor.

Verwandte Artikel

Die kenianische Polizei arbeitet mit Rettungsteams zusammen, um organisierte Banden aufzuspüren und zu stoppen, die in der Nähe der ugandischen Grenze Motorräder stehlen.

Von KI berichtet

Boda-Boda-Betreiber in Vihiga sind am Sonntagabend aus Protest gegen eine Razzia gegen Motorräder mit der Polizei aneinandergeraten. Die Unruhen legten den Verkehr auf der Busia-Kisumu-Schnellstraße lahm. Die Polizei setzte Tränengas ein, um die Demonstranten zu zerstreuen.

In der Stadt Mwingi im Kitui County breiten sich nach der Ermordung eines 14-jährigen Jungen in Ukasi die Unruhen weiter aus. Anwohner haben protestiert und den Verkehr sowie den Geschäftsbetrieb auf der Fernstraße Mwingi–Garissa zum Erliegen gebracht. Die Polizei hat Demonstranten festgenommen und die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt.

Von KI berichtet

Innenminister Kipchumba Murkomen hat den Bau einer geplanten behördenübergreifenden Sicherheitseinrichtung entlang der Straßenverbindung Moyale-Marsabit-Isiolo aufgrund von Landbesitzstreitigkeiten zwischen den Bezirken Wajir und Marsabit gestoppt. Die Entscheidung fiel nach einem Treffen mit Vertretern beider Bezirke am Freitag, den 15. Mai. Am Vortag waren bei Zusammenstößen mehrere Personen verletzt worden.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen