Kenya Ports Authority treibt Erweiterungsprojekt am Hafen Mombasa voran

Die Kenya Ports Authority hat mit dem Bau des Liegeplatzes 19B am Hafen von Mombasa begonnen, um das steigende Frachtaufkommen zu bewältigen.

Die Kenya Ports Authority gab am Sonntag bekannt, dass der Bau des Liegeplatzes 19B am Hafen von Mombasa im Gange ist. Die neue Anlage wird die Kaimauer um 240 Meter verlängern und eine Wassertiefe von 15 Metern bieten. Sie ist für Containerschiffe mit einer Tragfähigkeit von bis zu etwa 45.000 Tonnen ausgelegt. Nach der Fertigstellung soll der Liegeplatz die jährliche Umschlagkapazität um 300.000 Zwanzig-Fuß-Standardcontainer (TEU) erhöhen. Das Projekt ist Teil eines umfassenderen Plans, um der wachsenden Nachfrage am geschäftigsten Hafen Ostafrikas gerecht zu werden, der Uganda, Ruanda, den Südsudan, die Demokratische Republik Kongo und den Norden Tansanias bedient. Die KPA setzt zudem ihre Green Ports Policy um, die unter anderem die Landstromversorgung zur Reduzierung von Emissionen bei liegenden Schiffen umfasst. Darüber hinaus hat die französische Regierung Investitionen in Höhe von über 106 Milliarden Kenia-Schilling für die Modernisierung von zwei Terminals am Hafen angekündigt.

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