Kenya Power hat alle neuen Anträge auf Stromanschlüsse auf eine vollständig digitale Plattform verlagert, um die Effizienz zu steigern und Betrug zu bekämpfen. Das Versorgungsunternehmen kündigte an, dass Einreichungen nun über seine Website erfolgen müssen, was manuelle Prozesse in Servicezentren eliminiert. Diese Änderung soll den Zugang für Kunden landesweit vereinfachen.
Kenya Power gab am Dienstag eine bedeutende Aktualisierung seines Antragsverfahrens für neue Stromanschlüsse bekannt, die alle Einreichungen über ein Selbstbedienungsmenü auf seiner Website vorschreibt. Auf Computern und Mobilgeräten zugänglich, tritt dieser digitale Wandel sofort in Kraft und beendet die Annahme manueller Anträge in Servicezentren oder Bankhallen.
Der Schritt unterstützt die Transformationsagenda des Unternehmens, die auf Digitalisierung setzt, um die BetriebsEffizienz und Kundenerfahrung zu verbessern. Er wird voraussichtlich Bearbeitungszeiten verkürzen, Transparenz steigern und den Stromzugang in ganz Kenia bequemer machen. Kenya-Power-Teams werden weiterhin mit Kunden im laufenden Last-Mile-Connectivity-Projekt interagieren.
„Digitalisierung steht im Zentrum der Transformationsagenda von Kenya Power, und indem wir vereinfachen, wie Kunden Strom beantragen, verbessern wir nicht nur die Effizienz, sondern bauen auch ein modernes Versorgungsunternehmen auf, das reaktionsschnell, inklusiv und transparent ist“, erklärte CEO Joseph Siror. Er hob die Rolle des Systems bei der Bekämpfung von Betrug hervor, bei dem sich Hochstapler als Mitarbeiter ausgaben und Kunden betrogen, indem Nutzer direkte Kontrolle über Anträge erhalten.
Zur Unterstützung des Übergangs wurden Business-Development-Teams landesweit eingesetzt, um Kunden zu beraten, ergänzt durch einen Multi-Channel-Digitaldienst für breitere Erreichbarkeit. Dies folgt auf die Einführung letzte Woche eines Optical-Character-Recognition-Messsystem zur Verbesserung der Abrechnungsgenauigkeit.
Kenya Power hat kürzlich die 10-Millionen-Kunden-Marke zum 30. Juni 2025 überschritten, mit 401.848 neuen Anschlüssen, die 203 GWh zusätzliche Verkäufe generierten. In den letzten drei Jahren bearbeitete es durchschnittlich 269.268 Anträge pro Jahr, insgesamt 807.804, und der digitale Prozess sollte Engpässe im Workflow lindern.