KPK nimmt zwei Regionalchefs in separaten Operationen fest

Die indonesische Korruptionsbekämpfungskommission (KPK) führte am 19. Januar 2026 zwei Lockvogeloperationen durch und nahm den Bürgermeister von Madiun, Maidi, und den Regenten von Pati, Sudewo, wegen mutmaßlicher Korruption bei Projekten und CSR-Mitteln fest. Die Festnahmen schockierten die Öffentlichkeit und lösten eine Warnung des Innenministeriums aus. Die Vernehmungen der Verdächtigen laufen in Jakarta und Kudus weiter.

Am Montag, dem 19. Januar 2026, startete die indonesische KPK ihre erste Lockvogeloperation in der Stadt Madiun, Ostjava. Bürgermeister Maidi wurde zusammen mit 14 anderen festgenommen, insgesamt 15 Personen. Neun von ihnen wurden in dieser Nacht nach Jakarta geflogen, begleitet von Hunderten Millionen Rupien in bar. Die Festnahmen beziehen sich auf mutmaßliche Korruption im Zusammenhang mit Projektgebühren und Unternehmenssozialverantwortung (CSR)-Mitteln in Madiun. Am selben Tag führte die KPK eine zweite Operation im Regierungsbezirk Pati, Mitteljava, durch. Regent Sudewo wurde in einem separaten Einsatz festgenommen und sofort 24 Stunden im Polizeirevier Kudus vernommen. Er verließ das Verhörzimmer gegen 00:14 Uhr WIB mit Maske und sichtlich niedergeschlagen. Die KPK hat noch keine Details zum rechtlichen Rahmen genannt, doch Sprecher Budi Prasetyo erklärte, die Ermittlungen seien in die Anklagephase vorgeschritten, die Verdächtigenstatus werde innerhalb von 1x24 Stunden festgelegt. Am Dienstag, dem 20. Januar, wurden die neun aus Madiun intensiv befragt. Sudewo hat eine Vorgeschichte von Kontroversen und stand kurz vor einer Absetzung durch den DPRD von Pati wegen politischer Konflikte und mutmaßlicher Regierungsprobleme. Das Innenministerium gab eine Warnung heraus und bezeichnete die beiden Festnahmen als Lektion für die Demokratie, da beide Führer direkt vom Volk gewählt wurden. Die Vorfälle haben die Debatte über direkte versus indirekte Regionalwahlen neu entfacht, obwohl Korruption in beiden Systemen möglich ist.

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