KPK führt zweite Vernehmung von Yaqut in Hajj-Kontingent-Korruptionsfall durch, konzentriert sich auf Staatsverluste

Nach der Ankündigung letzte Woche einer Nachvernehmung befragte die Korruptionsbekämpfungskommission (KPK) den ehemaligen Religionsminister Yaqut Cholil Qoumas am 16. Dezember 2025 fast neun Stunden lang zu den geschätzten Staatsfinanzverlusten von über 1 Billion Rp im Korruptionsfall der Hajj-Kontingente 2023-2024. Auch Auditoren und Zeugen von Hajj-Verbänden wurden vernommen.

Aufbauend auf der diese Woche angekündigten geplanten Nachvernehmung schloss die KPK am Dienstag, dem 16. Dezember 2025, in Jakarta ihre zweite Befragung von Yaqut Cholil Qoumas ab. Die nahezu neunstündige Sitzung konzentrierte sich auf die Berechnung der Staatsverluste durch Unregelmäßigkeiten bei den Hajj-Kontingenten 2023-2024, einschließlich der zusätzlichen 20.000 Plätze aus Saudi-Arabien zur Verkürzung der Warteliste Indonesiens.

KPK-Sprecher Budi Prasetyo wies darauf hin, dass Auditoren des Finanzprüfungsamts (BPK) teilnahmen sowie Zeugen wie der ehemalige AMPHURI-Schatzmeister M Tauhid Hamdi und Gaphura-Vorsitzender Ali Moh Amin. Die Diskussionen umfassten Erkenntnisse aus Saudi-Arabien.

Yaqut äußerte sich nach der Vernehmung nicht. Die Ermittlungen befinden sich nun in der Phase, in der die Staatsverluste über 1 Billion Rp liegen und über 100 Hajj-Agenturen durch Lobbying für Sonderkontingente involviert sind. Noch keine Verdächtigen benannt. Das Hajj-Ermittlungskomitee des DPR RI hat Probleme wie die 50:50-Kontingentaufteilung aufgegriffen. Fall nach Artikel 2(1) oder 3 des Korruptionsgesetzes 1999 i.V.m. KUHP 55(1).

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